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DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME

timme

egenstimme

Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien,

Politiker, Finanzmogule brauchen wir!

Weltgeschehen unter

der Volkslupe

S&G

Klarheit durch intelligente Analytiker

Wenig Gehörtes - vom Volk fürs Volk!

frei und unentgeltlich

Inspirierend

S&G

143

Ausgabe 69/15

19. Dezember 2015

Quellen:

[1]

www.youtube.com/watch?v=bg1JBSAGTk8#t

=63

[2]

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306095182/usa-

syrien-angriff.html#ixzz3tEUI8avU |

http://de.sputniknews.com/militar/20151207/306236348/syrien-usa-koalition-

luftangriff.html |

www.kla.tv/6603

[3]

http://tinyurl.com/pp7syyz

|

www.youtube.com/watch?v=8IPIyWjjPnA

|

http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones

jö.

Nach Aussagen von Poli-

zeikräften in Österreich erhal-

ten Migranten bei sogenann-

ten Erstaufnahmegesprächen

mit Behörden kostenfrei

Smartphones inklusive SIM-

Karte – ohne Vorlage von

Ausweispapieren und Konto-

daten! Auch der deutsche Han-

dykarten-Anbieter Yourfone

verschenkte im Oktober die-

ses Jahres 50.000 aufgeladene

SIM-Karten ohne namentliche

Registrierung an Migranten.

Obwohl aus Sicherheitsgrün-

den Mobilfunk-Karten in

Deutschland in aller Regel nur

personalisiert ausgegeben wer-

den, hat die Bundesnetzagen-

tur hierfür eine Ausnahme

genehmigt. Dies ist mehr als

verwunderlich, da erst im Ok-

tober 2015 die Vorratsdaten-

speicherung per Gesetz wieder

eingeführt wurde, angeblich,

um Terroristen zu identifizie-

ren. Schließlich wird ja be-

fürchtet, dass sich in die

Flüchtlingsströme Terrorgrup-

pen, wie die des Islamischen

Staats untermischen könnten.

Diese vermuteten Terrornetz-

werke erhalten durch die ei-

genartigen Geschenkaktionen

die Möglichkeit anonym zu

telefonieren; eine mächtige

Lücke in der Vorratsdatenspei-

cherung.

Das lässt den Eindruck auf-

kommen, dass diese gar nicht

primär der Terrorbekämpfung

dienen soll.

[3]

Wie war das noch mal mit Libyen – und wie mit Syrien?

dd.

Die UNO habe die Interna-

tionale Gemeinschaft um Hilfe

für die Not leidende Bevölke-

rung in Libyen gebeten, berich-

ten die Medien. Aber weder die

UNO noch die Medien erwäh-

nen auch nur mit einem Wort,

wie die katastrophale Lage in

Libyen überhaupt zustande ge-

kommen ist. Hierzu kurz ein

Rückblick:

Auf Beschluss des UN-Sicher-

heitsrates vom 17. März 2011

wurde Libyen sieben Monate

lang von der NATO-Luftwaffe

regelrecht zerbombt und da-

durch nachhaltig zerstört. Der

UN-Sicherheitsrat warf dem

damaligen libyschen Staatso-

berhaupt Muammar al-Gaddafi

systematische Verletzungen der

Menschenrechte vor. Diese

konnten jedoch nie stichhaltig

nachgewiesen werden. Unstrit-

tig hingegen sind Gaddafis

Verdienste für sein Volk, wie

z.B.:

• Libyen hatte eines der höchs-

ten Pro-Kopf-Einkommen

des afrikanischen Kontinents.

• Ein Teil des libyschen Ölver-

kaufs wurde direkt den Kon-

ten der libyschen Bürger gut-

geschrieben.

• Ein Heim bzw. Zuhause zu

haben, galt als ein Menschen-

recht. Alle Frischvermählten er-

hielten umgerechnet 45.000 €

vom libyschen Staat.

• Strom, medizinische Behand-

lungen und Bildung waren

kostenlos.

• Den Frauen ermöglichte Gad-

dafi bereits in den 1970er Jah-

ren die Chancengleichheit. Es

gab Ärztinnen, Anwältinnen,

Ministerinnen, Geschäftsfrau-

en oder auch Hausfrauen, was

immer sie werden wollten.

Gaddafi wurde es zumVerhäng-

nis, dass er die Errichtung einer

eigenständigen Bank und die

Einführung einer goldgestütz-

ten Währung für Afrika plante.

Mit deren Gründung hätte Li-

byen ganz Afrika in die Frei-

heit geführt, weg von den gna-

denlosen Machenschaften der

Finanzmogule und Imperialis-

ten, die die armen Länder kont-

rollieren und deren Güter an

sich raffen.

Nun zu Syrien: Italiens Minis-

terpräsident Matteo Renzi hat

ausgeschlossen, dass sich sein

Land an Luftangriffen auf die

Terrororganisation Islamischer

Staat beteiligt. Er verglich den

Einsatz der US-geführten Alli-

anz in Syrien mit den Nato-

Luftangriffen auf Libyen im

Jahr 2011.

Das Ziel sei klar: Ein weiteres

aufstrebendes Land soll ver-

nichtet werden.

[2]

INTRO

Der US-Kriegsveteran Ken-

neth O' Keefe setzt in einer

Debatte im iranischen Fern-

sehsender „Press TV“ seine

Gegenstimme zu Berichter-

stattungen der westlichen

Mainstream-Medien. Er zeigt

mit Nachdruck auf, dass die

US-Regierung, anstatt den

Terror weltweit zu bekämp-

fen, selbst der „Terrorstaat

Nummer 1“ seien. Denn die

US-Army verübten weltweit

Folter, grauenhafteste Mor-

de, Verstümmelungen, Verge-

waltigungen und viele ande-

re Kriegsverbrechen. Alles

völlig ungestraft, denn sie

schützen ihre Kriegsverbre-

cher vor der Justiz. Kenneth

O' Keefe lässt keinen Zweifel

daran aufkommen, dass west-

liche Politik und Medien

lediglich Erfüllungsgehilfen

der verbrecherischen Finanz-

mogule seien. Das meint der

Reichen, Mächtigen, Banker,

die die Geldversorgung kon-

trollieren und so die Welt

beherrschen. Diese würden

Kriege ganz nach Belieben

durch False-Flag-Aktionen

initiieren und steuern. Denn

sie verdienten daran und

hätten in krankhafter Weise

nicht das geringste Interesse

an Frieden und Gemeinwohl.

Diese Ausgabe soll aufzei-

gen, wie sich dieser rote

Faden des krankhaften Ei-

gennutzes der Finanzelite

und deren Helfer und Hel-

fershelfer durch sämtliche

Bereiche des Gesellschafts-

lebens zieht.

[1]

Anonymes Telefonieren für Einwanderer mit geschenkten Smartphones

„Tyrannen

sind in unseren Tagen

die gefährlichsten

Freiheitsprediger.“

Ludwig Börne (1786–1837),

deutscher Schriftsteller

und Journalist

Die Redaktion (hm.)