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is.

Nebst wieder einmal krass

widersprüchlichen Zahlenanga-

ben in den Leitmedien, finden

sich immer häufiger auch regel-

recht krankhafteDifferenzierun-

gen, denen offenbar niemand

widerspricht. So z.B.: „An dem

Protestzug … nahmen Erwach-

sene, Kinder, Jugendliche und

Rentner teil.“ Auch Rentner wa-

ren also mit dabei, nicht nur

Erwachsene … Was für eine

seltsame Differenzierung. Sind

denn Rentner plötzlich etwas

ganz anderes als Erwachsene?

Zeigt solches nicht wieder ein-

mal deutlich eine böswillige

Manipulation durch Spin Dok-

tors? Hier nun das zahlenmä-

ßige Sprachengewirr: „Zehntau-

sende Menschen sind am Sonn-

tag in Paris und Bordeaux für

„traditionelle Familienwerte“

auf die Straße gegangen. Die

Proteste richteten sich insbe-

sondere gegen künstliche Be-

fruchtung bei lesbischen Paaren

sowie Leihmutterschaft. Den

Veranstaltern zufolge nahmen

in der französischen Hauptstadt

etwa 500.000 Menschen teil, in

Bordeaux 30.000. Nach Polizei-

angaben waren es 75.000 bzw.

7.500. An denDemonstrationen

beteiligten sich Erwachsene,

Kinder, Jugendliche und Rent-

ner. Sie schwenkten franzö-

sische Flaggen und trugen

Banner der konservativen Orga-

nisation La Manif pour tous

(Demo für alle), die zumProtest

aufgerufen hatte.

[7]

Ausgabe 3/15

S&G Hand-Express

tb.

Ein kürzlich erschienener

Bericht des „US-Department

of Energy Force on Strategic

Research and Development“

hielt fest, dass „neue Daten

und Interpretationen darauf hin-

weisen, dass Öl und Gas in

Eugenie Island, im Golf von

New Mexiko, in unerschöpf-

licher Menge vorhanden sind.“

Larry Cathles und seine Mitar-

beiter schätzen in einer Studie,

dass in einem Gebiet, südlich

der Küste von Louisiana, das

etwa 15 % der Fläche von Ös-

terreich ausmacht, bis zu 184

Milliarden Tonnen Öl vorhan-

den sind. Das sind 30 % mehr

als die Menschheit bisher in

ihrer gesamten Geschichte ge-

fördert hat!

Nur durch die Theorie von der

Knappheit des Öles ist ver-

ständlich, dass bei Produkti-

onskosten von oft weit weniger

als zehn US-Dollar pro Barrel

der Weltmarktpreis etwa das

Siebenfache ausmacht, ohne

dass sich die Allgemeinheit

dagegen zur Wehr setzt.

[4]

$ 200.000 für Banker-Survival Ausrüstungen?!

„Mainstreams babylonische Sprachverwirrung“

lh.

Das amerikanische Finanz-

ministerium stellt 200.000 Dol-

lar für „Überlebensausrüstun-

gen“ für alle Mitarbeiter der

Bankenaufsicht bereit, wie aus

einer Ausschreibung hervor-

geht.

Wie die Internetseite Free

Beacon berichtet, sollen diese

„Survival-Kits“ an alle größe-

ren Banken in den USA verteilt

werden und unter anderem ei-

nen Sonnenschutz, Nahrungs-

mittelriegel, Tabletten zur Was-

serdesinfektion sowie Staub-

schutzmasken enthalten. Wa-

rum um Himmelswillen be-

stellt das US-Finanzministe-

rium in aller Stille „Über-

lebensausrüstung“ für ameri-

kanische Banker?

Die offensichtliche Frage

drängt sich auf: Was wissen

sie, was alle anderen nicht

wissen?

[5]

Quellen:

[4]

http://eia.doe.gov/emeu/perfpro/oil_and_

gas_ produktion.htm

|

Ellis Evans, J. C.& D. Wynn Williams in Nature 381: “A great lake under the Ice”

S.644–46

[5]

(Tyler Durden)

|

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tyler-durden/warum-um-himmels-willen-bestellt-das-us-finanzministerium-in-

aller-stille-ueberlebensausruestung-f.html;jsessionid=5DC8BA554A38C3268B04D5A29209FAE3

[6]

http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_10_18/

Ukraine-Ultras-toben-Minister-werden-abgelost-6041/

[7]

Der Südafrika Deutsche/unabhängige Zeitung Nummer 838

[8]

Michael Winkler „Tageskommentare”:

Der Südafrika Deutsche Nr. 838

|

Ist Mexikos Ölfülle der wahre US-Streitgrund?

Insider zur

Lage in der Ukraine:

Es ist bekannt, dass man beim

Beitritt zur Nationalgarde die

Frage, ob man bereit sei auf

Frauen und Kinder zu schie-

ßen, positiv beantworten muss.

Die Angehörigen der National-

garde haben dann ihr Ver-

sprechen vielfach erfüllt, in-

dem sie mit ihrer Artillerie

auf Kinder und Frauen schos-

sen. Und das ist bei weitem

nicht die volle Liste der so-

genannten „Heldentaten“ von

Poltoraks Schöpfung – der

Nationalgarde der Ukraine.

[6]

Neuestes aus den quali-

tätsfreien Lügenmedien

Schlusspunkt ●

Über Jahre hinweg fragte

ich mich, warum überall

auf der Welt eine regel-

rechte Gesetzesflut am An-

schwellen ist? Während

antike Völker mit zehn

Geboten alles Wesentliche

geregelt hatten, wendet die

EU allein für ihre Schnul-

lerkettenverordnung nur

schon 52 eng bedruckte

Seiten in acht Kapiteln

mit jeweils bis zu 40

Unterpunkten auf.

Woher dieser plötzliche

Fleiß … wo doch „Beam-

tenschweiß“ noch immer

zu den seltensten Elemen-

ten unter dem Himmel

gezählt wird? Und plötz-

lich dämmert´s mir: nur

wo ein Gesetz ist, kann

auch gestraft, sprich: ge-

büßt werden!

Zehn Gesetze bescheren

zehn Bußgeld-Möglichkei-

ten. 1 Million Gesetze da-

gegen bescheren 1 Million

Bußmöglichkeiten! So ein-

fach ist das.

Treibt man die einzelnen

Bußen dazu noch in

schwindelerregende Höh-

en, dann wird das Ganze

auch noch richtig ameri-

kanisch … doch – wollen

wir das überhaupt?

mw.

Heute war in den quali-

tätsfreien Lügenmedien wieder

einmal ein Ausländer zu sehen,

den das ungerechte Merkel-

deutschland mit der Abschie-

bung bedroht. Ein anstelliger

junger Mann, der relativ gut

Deutsch gesprochen und eine

Handwerkslehre begonnen hat.

Also jemand, der integrations-

bereit ist, seinen eigenen Le-

bensunterhalt verdient, keine

korantreuen Reden schwingt

und uns Kuffar (Ungläubige)

abschlachten möchte.

Ja, diesen Mann würde ich

ebenfalls hier behalten wollen.

Ivo Sasek

Die Mehrzahl der Abschiebe-

kandidaten sehen jedoch ganz

anders aus. Das sind „Fach-

kräfte für Sozialhilfebezug“:

so etwa Drogendealer, Klein-

kriminelle, lntegrationsunwilli-

ge, die uns den Islam auf-

drängen wollen. Aber die zei-

gen uns die Lügenmedien na-

türlich nicht, damit würden sie

ja die Meinung nicht manipu-

lieren. Wir leiden nicht darun-

ter, dass wir zu viele Menschen

abschieben, sondern dass wir

viel zu viele hierbehalten, die

nicht hierher gehören und ei-

gentlich gar nicht hier sein

würden, wenn die Sozialhilfe

auch im Ausland ausgezahlt

werden würde. Ehrlich gesagt,

mir gefällt in Deutschland das

Merkelwetter gar nicht. Ich

verachte unsere Gesinnungs-

justiz, hasse unsere Lügenme-

dien und zweifle zutiefst am

Verstand und der Zurechnungs-

fähigkeit all derer, die sich als

„Gutmenschen“ aufführen. Ich

verabscheue die Merkelpolitik.

[8]