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18

mf.

Dr. Nicola Tesla, geb.

10.7.1856, zählte einst zu den

berühmtesten Menschen auf die-

sem Planeten. Er erfand u.a. die

Leuchtstoffröhre, das Radio, den

Wechselstrom, Radar und ebenso,

laut Augenzeugen, einen freien

Energie-Generator, der Strom er-

zeugen kann ohne konventio-

nelle Energiequellen. Heute ist

Tesla aus unseren wissenschaft-

lichen Lehrbüchern und Schulbü-

chern weitgehend verschwunden.

Was hat er entdeckt, dass er so in

Ungnade gefallen ist? Er hatte

die Vision von einer Energiewen-

de und wollte Strom kostenlos

und drahtlos zu den Kunden

transportieren. Zu jener Zeit stan-

den die Strommonopolisten kurz

davor, im Geld zu schwimmen,

weil sie in Kupferminen inves-

tiert hatten und wussten, dass

eines Tages die Welt mit Kupfer-

kabeln überzogen sein würde.

Als Teslas Sponsor, der Bankier

J. Pierpont Morgan (!), der eben-

falls stark in Kupferminen inves-

tiert hatte, von den Plänen Teslas

mit der drahtlosen Stromübertra-

gung erfuhr, ließ er ihn fallen

und strich die Sponsorengelder.

Als Tesla starb, waren seine

Labors niedergebrannt, seine gro-

ßen Errungenschaften größten-

teils beschlagnahmt und er selbst

nahezu vergessen. Den Universi-

tätsstudenten wird heute der Ein-

druck vermittelt, dass Tesla die

Tesla-Spule erfand und dass eine

Maßeinheit nach ihm benannt

wurde, mehr nicht. Der allgemei-

nen Öffentlichkeit ist Teslas Na-

me kaum bekannt. Wurde Teslas

Verbannung aus den Geschichts-

büchern vielleicht von jenen Fi-

nanzmogulen inszeniert, die sich

durch seine Erfindungen bedroht

sahen?

Mit kostenlosen Stipen-

dien zur Weltherrschaft?

Monsanto steht für 250.000 in-

dische Landwirte, die sich das

Leben nahmen, weil das ver-

pfuschte Saatgut deren gesamte

Existenz vernichtet hat. Auch in

den USA warnen immer mehr

Farmer vor dem Einsatz von

Produkten dieser Firma. Wäh-

rend ein Landwirt nach dem an-

deren wegen Monsanto in die

Pleite schlittert, wächst dieser

Konzern wie ein riesiges Krebs-

geschwür über die Erde. Um

seinen schlechten Ruf zu ver-

schleiern, verkauft der Konzern

Gemüsesaatgut an Hobbygärt-

ner unter den Namen von Fir-

men, die er zuvor aufgekauft hat.

So vertreibt der Genkonzern

Saatgut für Gurken, Tomaten

und Salate unter dem Namen

seiner Tochterfirma „De Ruiter

Seeds“. Auch den Namen der

Firma „Semenis“ missbraucht

er auf diesem Wege. Weltweit

unterhält Monsanto ein enges

Netzwerk aus exklusiven Ver-

triebsgesellschaften, die den Gift-

müll unter ihrem eigenen Namen

an den Kunden bringen sollen.

So auch die Marke „Kiepenkerl“,

deren Spur sich über „De Ruiter

Seeds“ bis Monsanto zurück-

verfolgen lässt. Das Saatgut sei

laut Monsanto zwar gentech-

nisch unverändert, dennoch gilt:

Alles was diesem Konzern nützt,

schadet der Menschheit und darü-

ber hinaus der gesamten Natur

dieses Planeten.

Ausgabe 8/13

S&G Hand-Express

Schlusspunkt ●

„Ich werde in meinen Wald

zurückkehren, um dort in

Frieden zu sterben.

Die ganze Wissenschaft

und alle ihre Anhängsel

sind nur ein Haufen Diebe,

die wie Marionetten an

Fäden hängen und

nach jeder Melodie

tanzen müssen,

die ihre gut verborgenen

Sklavenmeister als

notwendig erachten.

Alles haben sie mir

genommen, ich besitze

nicht einmal mehr

mich selber.“

Viktor Schauberger,

ehem. Förster und ein großer

Naturforscher (1885–1958)

„Stiftungen wie Carnegie, Rockefeller und Ford üben

einen zersetzenden Einfluss auf eine demokratische Gesellschaft aus!“

Prof. Robert F. Arnove

Quelle:

Originaltext,

http://denkbonus.wordpress.com/

2012/05/04/warnung-monsanto-

unter-falscher-flagge/

Die Verbannung

Nicola Teslas aus den Geschichtsbüchern

Quellen:

Gabriela Kuby: Die globale sexuelle

Revolution, Fe-Medienverlag,

2012, S. 209,

www.fashionmagazin.org/talk/kesha-

macht-auf-twilight-fan-schock-bei-

future-music-festival-2311/

Dokumentarfilm „Sexzwang”, siehe

www.klagemauer.tv

Fortsetzung von Seite 1

Monsanto

unter falscher Flagge

Quellen:

JUNGE FREIHEIT,

7.9.2012/Blätter für deutsche und

internationale Politik, 7-9/2012

www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html

unter Stichwortsuche: „Die Hegemonie

der Philanthropoiden“

Quellen:

http://anti-zensur.info/index.php?

page=azk8

#

; Vorträge:“Freie

Energie-Technologien” und “Freie

Energie für alle Menschen”.

Jeane Manning: Freie Energie,

Omega-Verlag 1996

wm.

Wie kann man Geld

steuerfrei in Forschung, Bildung

und Wissenschaft investieren?

Genau. Durch Stiftungen! Die

jüdische Familie Rockefeller

nutzt dieses Prinzip, indem sie

mit einem Stiftungsvermögen

von mehreren Milliarden Dollar

pro Jahr Lobbygruppen, Univer-

sitäten und Firmen finanziert.

Solche sind u.a. Planned Parent-

hood (Geplante Elternschaft),

Center for Strategic and Interna-

tional Studies (Zentrum für

internationale und strategische

Studien), Monsanto oder die

Universitäten Harvard und Yale.

Vor allem das Thema Umwelt-

schutz wird von den Rockefel-

lers strategisch gefördert. Um-

weltorganisationen wie Green-

peace oder Oxfam bekommen

Geld von ihrer Stiftung, um das

wissenschaftlich widerlegte Mär-

chen vom menschlich gemach-

ten Klimawandel zu verkaufen.

Ist es aus diesem Gesichtspunkt

nicht zu befürchten, dass viele

Wissenschaftler bestimmte The-

men nur deshalb erforschen bzw.

bejahen, weil sie durch Geld

unterstützt werden?

Welchen Wissenschaftlern bzw.

welchen vorherrschenden Mei-

nungen darf nun noch geglaubt

werden?

1 Sie ist Amerikas größte Organisation

für Fortpflanzungsmedizin, Krebs-

und HIV-Untersuchung, Schwanger-

schaftsverhütung und Abtreibung.

2 Es entwickelt Konzepte und Strate-

gien für die Außenpolitik der Verei-

nigten Staaten.

1

2

weiterhin zu Stars, weil mit

nichts mehr Geld zu verdienen

ist als mit Tabubruch. Ist unse-

re Gesellschaft bereits am En-

de all ihrer Suchtbefriedigun-

gen angelangt, dass nun sol-

che Abscheulichkeiten herhal-

ten müssen?

Wie legt die Führungsschicht der Weltwirtschaft ihr Geld an?

„In Indien und Pakistan gibt es

heute in der oberen Mittelschicht

kaum eine Familie, in der nicht

mindestens ein Kind in den USA

studiert hat. Wer sich die hohen

Studiengebühren nicht leisten

konnte, erhielt ein Stipendium.

Das Geld dafür floss reichlich

aus den Kassen großer US-Stif-

tungen wie Rockefeller- oder

Ford-Stiftung. Bereits 1924 hät-

ten die Rockefeller- und die

Carnegie- Stiftung mit dem

Council on Foreign Relations

(Rat für auswärtige Beziehungen,

ein privates amerikanisches Stu-

dienzentrum) die „mächtigste au-

ßenpolitische Interessengruppe

der Welt“ geschaffen, in deren

Regie die globale Vorherrschaft

des US-Kapitalismus und seine

radikalliberale Geschäftspraxis

der „offenen Märkte“ weltum-

spannend geworden sei. Heute

prägen konzernfinanzierte Stif-

tungen mit ihren Denkfabriken,

Stipendien und Lehrgängen die

Dritte-Welt-Eliten beinahe lü-

ckenlos.“ Erstaunlich, wie schein-

bare Wohltätigkeiten im großen

Bild betrachtet noch ganz ande-

ren Zwecken dienen.

Quelle:

Tilman Knechtel: Die Rothschilds –

Eine Familie beherrscht die Welt,

J.K Fischer-Verlag, 2012