s&G-Jahrbuch 2025

88 Ausgabe 42/25: Ergänze dein Weltbild S&G Hand-Express Wie entsteht einer der wichtigsten Rohstoffe wirklich? str. Erdöl ist heute für unsere Wirtschaft unverzichtbar. Nicht nur als Treibstoff, es steckt auch in ca. 70.000 Produkten, wie z.B. Autoreifen, Kunstfasern wie Nylon und Polyester, Farben, Düngemittel, Kunststoffe für Gehäuse, PVC-Rohre und Verpackungen wie Folien, Tüten oder PETFlaschen, selbst Arzneimittel und Kosmetika enthalten es teilweise. Von daher sollte die Entstehung eines so wichtigen Stoffes doch eindeutig geklärt sein. Weit gefehlt! Dass Erdöl unter viel Druck und Hitze aus verrotteten Pflanzen und Tieren entstanden sei, ist die im Westen vorherrschende, aber unbewiesene Theorie. Darauf einigten sich ein paar Experten trotz vieler Widersprüche. So sollte z.B. das 1948 in Betrieb gegangene russische Romashkino-Ölfeld längst ausgeschöpft sein – es liefert aber immer noch Öl. Dieses Öl strömt permanent aus großer Tiefe neu dazu, welches definitiv nicht aus organischen Quellen stammen kann. Ebenso hat sich auch in Saudi Arabien die in den Ölfeldern befindliche förderbare Menge binnen weniger Jahre mehrmals um zig Milliarden Barrel (1 Barrel =159 Liter) erhöht. Aufgrund dieser „wundersamen Ölvermehrung“ dürften sowohl die Entstehung aus organischen Substanzen wie auch der „peak oil“, also das seit vielen Jahrzehnten immer wieder prognostizierte Ölfördermaximum aufgrund schwindender Vorräte, eine bewusste Irreführung sein. Beide Theorien stellen Erdöl als knappe und endliche Ressource dar, womit uns höhere Preise abverlangt und „alternative Energien“ aufgezwungen werden können. [6] Fortsetzung von Seite 1 Darüber hinaus sind weitere rund 500 Milliarden Tonnen aus technischen Gründen noch nicht förderbar. Wenn die Anzahl der weltweiten Erdölreserven ständig wächst, dürfte in einem funktionierenden, freien Markt der Preis nicht steigen – nein, er müsste sogar fallen. Ob dies auch der Grund war, weshalb man den angeblich menschengemachten Klimawandel ins Spiel brachte? Seither ist es ohne Aufschrei möglich, Erdölerzeugnisse immer mehr zu besteuern und sogar mit CO₂ Aufschlägen zu bepreisen. [5] Corona-Masken – eine Gefahr für unsere Umwelt und Gesundheit pg. Laut einer Studie der Agrarökologie, Wasser und Resilienz der Coventry University (Großbritannien) haben die EinwegGesichtsmasken eine chemische Zeitbombe hinterlassen, die Menschen, Tieren und Umwelt schaden können. Auf demHöhepunkt der Virus-Hysterie wurden weltweit jeden Monat schätzungsweise 129 Milliarden Gesichtsmasken verbraucht – Recyclingmaßnahmen gab es nicht. Nun zerfallen viele davon und setzen Mikroplastik und chemische Zusatzstoffe frei. Es handelt sich dabei um hormonaktive Stoffe, die, wenn sie in den Körper gelangen, bereits in geringsten Mengen durch Veränderungen des Hormonsystems die Gesundheit schädigen können. Aufgrund fehlender Recyclingmöglichkeiten landeten die meisten entweder auf Mülldeponien oder wurden auf Straßen, in Parks, an Stränden, in Gewässern und in ländlichen Gebieten weggeworfen, wo sie nun zu zerfallen beginnen. Die geleakten RKI-Files und andere Studien bestätigten, dass die Maskenpflicht ohne wissenschaftliche Grundlage angeordnet wurde. Und nun stellen sie sogar eine direkte Gefahr für unsere Umwelt und Gesundheit dar. Darüber sollten wir einmal nachdenken. [8] Wassermangel und Überbevölkerung – liegt die Lösung in der Tiefe? ham. Von Leonardo da Vinci (1452–1519) stammt der Ausspruch: „Wasser ist das Blut der Erde.“ Dass er dabei nicht allein den oberirdischen Wasserkreislauf vor Augen hatte, sondern auch um die „großen Quellen der Tiefe“ wusste, geht auch aus neueren Publikationen hervor, wie dem Buch von Thomas Gold: The Deep Hot Biosphere – The Myth of Fossil Fuels (Biosphäre in der heißen Tiefe – Der Mythos von den fossilen Brennstoffen). Demnach ist der atmosphärische Wasserkreislauf mit Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlag und Flüssen, die in Seen und Meere münden, lediglich ein sekundärer Wasserkreislauf. Der PrimärWasserkreislauf hingegen besteht durch auf- und absteigende Wassermengen in den Tiefen des Erdmantels. Dabei weist das unterirdische Wasser, das sich in etwa 410–660 km Tiefe befindet, rund das dreifache Volumen der oberirdischen Ozeane auf! Vor dieser Menge erscheinen die oberirdischen Ozeane beinahe wie „Pfützen“, die an ihrer tiefsten Stelle, dem Marianengraben im Westpazifik, gerade mal 11,03 km tief sind. Ein eindrucksvolles Beispiel für eine bekannte Tiefenwasserquelle ist dieAinAl Fiah-Quelle in Syrien, welche die Millionenstadt Damaskus ganzjährig mit 500.000 l/min. beliefert und den Ursprung des Flusses Barada bildet. Woher dieses stetig nachdringende Tiefenwasser am Rande der Syrischen Wüste wohl kommt? Und eine weitere Frage drängt sich auf: Werden die oberirdischen Trinkwasservorkommen aus Gründen der Profitgier künstlich knapp gehalten und mit einer angeblichen Überbevölkerung begründet?[7] Schlusspunkt ● „Wissen ist Macht“ ist ein geflügeltes Wort aus der Zeit der Aufklärung. In früheren Zeiten hatte meist nur eine kleine elitäre Schicht Zugang zu Wissen. Diese nutzte ihren Wissensvorsprung oft, um damit Macht auszuüben und ihren Herrschaftsanspruch zu zementieren. Heute, im Zeitalter internetfähiger Endgeräte, ist Wissen praktisch für jeden jederzeit verfügbar. Da das Wissen somit quasi niemandem mehr vorenthalten werden kann, wird es heute oft in einer Flut von (falschen) Informationen „versteckt“. Dogmen und die mediale Prägung, welche Ansicht richtig ist, verschleiern die Wahrheit zusätzlich. Letztendlich wird dadurch das Volk auch wieder manipuliert und zu Verhaltensweisen gebracht, die nicht zu seinem Nutzen sind. Quellen: [5] https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/benzin-und-diesel/wie-lange-reicht-das-oel/ | https://www.zukunftsheizen.de/brennstoff/wie-lange-reicht-das-erdoel/ [6] https://tkp.at/2023/10/04/unerschoepfliche-reserven-von-erdgas-und-erdoel-in-tieferen-schichten-des-erdmantels/ | https://internationalepolitik.de/de/wundersame-oelvermehrung | [7] Vortrag von Wilhelm Morhorn, österr. Ingenieur, Forscher & Erfinder; Thema: Freie Energie für alle! Energieautark durch Raumenergie - eine Veranstaltung der ÖVR (Österreichische Vereinigung für Raumenergie) [8] https://transition-news.org/pandemie-folgen-einweg-gesichtsmasken-sind-chemische-zeitbombe | https://www.theguardian.com/environment/2025/sep/08/disposable-face-masks-covid-chemical-timebomb Die Redaktion (str.)

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