s&G-Jahrbuch 2025

85 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr hm. Seit Jahrzehnten predigt der Weltklimarat (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Brennstoffe das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra der Klimareligion lautet: Mehr CO₂ in der Luft bringt mehr Hit‐ ze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unsere Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die Atomstruktur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar. Dass Politik und Leitmedien den Menschen einreden, sie könnten mit Verboten, Abgaben und Windkraftwerken das Weltklima steuern wie ein Thermostat, ist wissenschaftlicher Betrug. Das Einzige, was sie tatsächlich steuern, ist der Geldfluss – von den Bürgern in die Taschen globalistischer Netzwerke und Konzerne der Finanzoligarchie. [3] CO2-Struktur seit 40 Jahren unverändert hm. Die Realität sah gänzlich anders aus als vorhergesagt: kein „Hitzeflirren“, keine „Dürre“, kein „Kollaps der Landwirtschaft“. Nichts davon trat ein. Vor allem die Behauptung von „ausbleibendem“ oder „zu geringem“ Niederschlag erwies sich als haltlos. Vielerorts fiel sogar deutlich mehr Regen als im langjährigen Durchschnitt. Im Vergleich mit der Referenzperiode 1991 bis 2020 wurde das Soll um mehr als 30 % überschritten. Im Norden und Nordosten Deutschlands fielen verbreitet sogar 100 bis 150 und örtlich sogar 200 Liter pro Quadratmeter. In Bezug auf die falschen Prognosen zu angeblich extremer Hitze, Regen- und Wasserknappheit im Sommer 2025 bemüht sich der Klima-PanikMainstream nun um jede erdenkliche Ausrede, statt die eigenen Fehlprognosen als gezielte Panikmache im Dienste der globalen Krisenprofit-Politik einzugestehen. [1] INTRO Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Auch nicht der in Panikmanier angekündigte „heißeste Sommer“. Um nicht beständig im Panik-, Schock- oder auch Ablenkungsmodus von den Möchte-gern-Weltbeherrschern klein gehalten zu werden, braucht es aktuell nichts mehr als Wahrheit, die nüchterne Realität, auf der man fußen und solide bauen kann. Genau dazu soll diese Auswahl an Gegenstimmen beitragen. Die Redaktion (hm.) Quellen: [1] https://report24.news/klimapropheten-blamiert-der-angeblich-heissestesommer-2025-fiel-ins-wasser/ [2] www.youtube.com/watch?v=BTCVpCk1GyU | https://www.youtube.com/watch?v=8cQPE54Q1GQ | https://gruvo.bgr.de/website/ monat [3] https://report24.news/co2-signatur-seit-40-jahren-unveraendertmenschlicher-einfluss-nicht-messbar/ [4] https://report24.news/forscher-zerlegenklima-mythos-hurrikan-groesse-haengt-nicht-von-der-globalen-erwaermung-ab/ Der „heißeste“ Sommer 2025 fiel ins Wasser Hurrikan-Größe hängt nicht von angeblich globaler Erwärmung ab hm. Wenn über Hurrikans im Golf von Mexiko gesprochen wird, konzentriert sich die Öffentlichkeit meist auf die Klassifizierung nach den Kategorien von eins bis fünf. Diese beruhen auf den maximalen Windgeschwindigkeiten und sollen eine einfache Skala für die allgemeine Gefahr bieten. Eine neue Studie der Purdue University (Universität in den Lafayette, Indiana, Vereinigten Staaten) mit dem Titel „Tropische Wirbelstürme breiten sich bei wärmeren relativen Meeresoberflächentemperaturen schneller aus“, die im Fachjournal PNAS veröffentlicht wurde, liefert nun erstmals eine in sich schlüssige und stichhaltige Erklärung dafür, warum manche Hurrikans zu gewaltigen Riesen anschwellen, während andere vergleichsweise klein bleiben. In dieser Studie wurde bewiesen, dass die entscheidende Rolle nicht der behauptete globale Temperaturanstieg spielt, sondern die lokalen „Hot Spots“ des Ozeans. Wo das Wasser deutlich wärmer ist als in den umliegenden Gebieten, wächst der Sturm deutlich schneller in seiner Ausdehnung. Damit widerlegt die Arbeit eine der gängigen Behauptungen der KlimawahnApokalyptiker, dass angeblich steigende globale Durchschnittstemperaturen automatisch zu immer größeren Stürmen führen würden. [4] Wasserschwindel in den Medien bri. Tagesschau und ZDFheute behaupteten im August 2025 regierungstreu und unrichtig, dass in Deutschland die Grundwasserspiegel sinken, weshalb Wasser rationiert und besteuert werden müsse. NGOs wie der BUND unterstützen diese falsche Agenda. Auch die eng mit Habeck verbundene Familie Graichen ist bei dem Schwindel wieder dabei. Sie berichten etwas vom allgemeinen Grundwasserstress, ohne es jedoch mit Daten zu belegen. Dabei bietet das die Basis für die geplante Wasserbesteuerung. Prof. Dr. Stefan Homburg von der Leipniz-Universität Hannover beweist in seinem zweiteiligen Video „Wasserschwindel“ anhand amtlicher Daten, dass das alles ein riesiger Schwindel ist, um unter dem Deckmantel des Klimawandels die Bürger noch mehr auszurauben. Die Organisation GRUPO beweist, dass es keinerlei Beweise für Wasserknappheit gibt. Tatsächlich ist der Grundwasserspiegel eindeutig höher als früher, weil nicht mehr, sondern weniger Wasser entnommen wird. [2] Eisfreie Pole waren lange Zeit der Normalzustand der Erde pg. Laut den Autoren einer Studie sind technologische Eingriffe, um das Abschmelzen des Polareises aufzuhalten, unrealistisch, zu teuer und potenziell umweltschädlich. Die Maßnahmen reichen vom Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre durch Flugzeuge bis hin zum Bau von Unterwasserbarrieren, um Gletscher vor warmem Meerwasser zu schützen. Selbst die technisch am besten umsetzbare Option, die stratosphärische Aerosolinjektion, die Flugzeuge in die obere Atmosphäre sprühen, wäre wirkungslos. Die internationalen Polarforscher schätzen, dass dieser Ansatz – ganz abgesehen von Fortsetzung Seite 2 4. Oktober 2025 ~ Ausgabe 41/2025 ~ Umwelt und Technik

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