84 sollteals strafbare „Konversionsmaßnahme“* gewertet werden und mit einer Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro oder mit bis zu einem Jahr Freiheitsentzug geahndet werden. Zudem riskierten Eltern, das Sorgerecht zu verlieren. Hormonbehandlungen und Operationen, also „geschlechtsangleichende“ Praktiken, sollten als die einzig erlaubte Therapie gelten. Die treibenden Kräfte hinter dem Gesetzesvorhaben sind vor allem der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Mario Lindner, auch Vorsitzender der SoHo, der „Sozialdemokratischen LGBTIQ-Organisation in Österreich“, und enger Freund von Conchita Wurst (bekannter Sänger und Travestit), sowie der Fraktionsvorsitzende der NEOS im Nationalrat, Yannick Shetty. Beide missbrauchen ihren politischen Einfluss, um Kinder und Gesellschaft mit gefährlichen Gesetzen zu schwächen. Dank Protesten von Eltern, Fachleuten und Lehrern fiel dieses Vorhaben erst mal unter denTisch. [4] Transgender-Operationen: Wie der Traum vom neuen Körper an der Psyche zerbricht jtb. Die Oxford-Studie (Journal of Sexual Medicine, 2025) analysierte über 107.000 Patientendaten zwischen 2014 bis 2024 aus der Datenbank „TriNetX“. Verglichen wurden Transpersonen mit und ohne OP, die zu Beginn keine dokumentierte psychische Erkrankung aufwiesen. Insbesondere beim Risiko, Depressionen zu entwickeln, waren die Ergebnisse deutlich: So lag die Depressionsrate von „Transfrauen“ bei 25,4 vs. 11,5 Prozent ohne OP. Diese Gruppe hatte zudem ein fast 5-mal so hohes Risiko für Angststörungen nach der OP (12,8 vs. 2,6 Prozent). Auch „Transmänner“ hatten im Vergleich zu jenen Frauen ohne OP eine stark erhöhte Depressionsrate (22,9 vs. 14,6 Prozent) und ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Suizidgedanken (19,8 vs. 8,4 Prozent). Beide Ge‐ schlechter zeigten eine besonders hohe Drogenmissbrauchsrate nach der OP im Vergleich zu jenen ohne OP. Damit widerspricht die Studie der verbreiteten Annahme, chirurgische Eingriffe stabilisierten die Psyche. Die Studie ist die bisher größte ihrer Art und zeigt, dass hier ein gefährliches Experiment schon viel Schaden angerichtet hat. [7] tt. In der Schweiz wird ein Verbot der umstrittenen Trans-OPs unter 18 gefordert. Corrigenda berichtete, dass Länder, wie z. B. Großbritannien oder einige skandinavische Staaten, von einer rein bejahenden Herangehensweise an Geschlechtsumwandlungen wieder abgewichen sind. Wovor Kritiker schon jahrelang gewarnt haben, wird nun quasi als neue Erkenntnis dargestellt. Pubertätsblocker werden nicht mehr routinemäßig verabreicht, da es keine ausreichenden Beweise für ihre langfristige Sicherheit und Wirksamkeit gibt. Stattdessen werden sie nur noch innerhalb einer klinischen Forschungsstudie, die derzeit konzipiert wird, zugänglich sein. Vermännlichende oder verweiblichende Hormone stehen jungen Menschen erst im Alter von etwa 16 Jahren zur Verfügung – und das nur mit strengen Zulassungskriterien. Der NHS (National Health Service) England teilte mit, dass seit der Veröffentlichung des „CassReviews“* kein Minderjähriger mehr für die Verschreibung von solchen Hormonen in Frage gekommen ist. Nachdem nun unzählige Leben irreversibel zerstört sind, erkennt man, Vorsicht wäre besser gewesen als Nachsicht? Ob es nun einen ernsthaften Kurswechsel gibt, sollte genau beobachtet werden. [5] Ausgabe 40/25: Transgender-OPs: vom Hype zum Schrei S&G Hand-Express Quellen: [4] https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Lindner | https://de.wikipedia.org/wiki/Yannick_Shetty | www.corrigenda.online/politik/oesterreich-kuenftig-strafe-fuer-eltern-undaerzte-die-von-trans-ops-abraten [5] www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2025/07/gesundheitsversorgung-von-transgender-personen-schutz-vor-irreversiblenbehandlungen-bei-minderjaehrigen.html | https://opa.hhs.gov/sites/default/files/2025-05/gender-dysphoria-report.pdf | https://www.corrigenda.online/politik/oesterreich-kuenftigstrafe-fuer-eltern-und-aerzte-die-von-trans-ops-abraten | https://archive.ph/4KeSU[6] www.die-tagespost.de/kultur/transgender-vater-in-haft-weil-er-seine-tochter-tochter-genannthat-art-216901 | https://008.frnl.de/index.php?action=archive&mode=view&mi=23882&nl=4254&ei=elisa_zen@hotmail.com | www.blick.ch/ausland/weil-sie-ihrgeschlechtsaenderung-verbieten-eltern-verlieren-sorgerecht-fuer-ihre-tochter-14-id19388147.html [7] https://academic.oup.com/jsm/article-abstract/22/4/645/8042063 | www.imabe.org/bioethikaktuell/einzelansicht/transgender-operationen-wie-der-traum-vom-neuen-koerper-an-der-psyche-zerbricht Nach genügend irreversiblen Schäden zurückrudern? bua. In der Schweiz wurde 2023 Eltern das Elternrecht entzogen, weil sie für ihre Tochter eine Psychotherapie der Gabe von Pubertätsblockern vorzogen. Das Kind war in der Corona-Phase meist alleine im Netz unterwegs, entwickelte deshalb psychische Schwierigkeiten und begann sich als Junge zu identifizieren. Der Psychotherapie wirkte die Schule des Mädchens entgegen. Sie setzte sich über die Entscheidung der Eltern mit einer „sozialen Transition“* hinweg – neue Pronomen, neuer Name. Die Beschwerde der Eltern wurde mit dem Einschalten von Jugendamt und der Transgender-Organisation „Le Refuge“ beantwortet. Diese warfen den Eltern „Missbrauch“ vor … 2021 wurde Haftbefehl gegen einen Vater in Kanada erlassen, weil er die Geschlechtsumwandlung seiner 14jährigen Tochter als staatlich geförderte Kindesmisshandlung und Sterilisierung von Kindern bezeichnete. Er wollte seine Tochter vor irreversiblen Entscheidungen schützen. Das Gericht verfügte, dass der Vater der Hormontherapie seiner Tochter nicht im Wege stehen und Verständnis für ihre Genderdysphorie entwickeln solle ... Ein Vater im Bundesstaat Montana verlor 2023 das Sorgerecht für seine Tochter, weil er meinte: „Ich liebe meine Tochter bedingungslos und möchte nur, dass sie keine Entscheidungen trifft, bis sie die Reife und Lebenserfahrung hat, um zu verstehen, welche Konsequenzen dies für ihr Handeln hat.“ [6] Eltern- und Sorgerecht entzogen – im Namen der Vielfalt Fortsetzung von Seite 1 *Hilfen, sein biologisches Geschlecht anzunehmen *Studie 2024 im Auftrag des NHS über den Umgang mit Geschlechtsdysphorie Schlusspunkt ● Zitat von Regierungsrätin Natalie Rickli: „Minderjährige, die während der Adoleszenz ihre Geschlechtsidentität noch entwickeln, sollen vor Eingriffen geschützt werden, die sie später bereuen könnten. Erst mit 18 Jahren kann man wählen und abstimmen, heiraten, einen Mietvertrag abschließen oder seinen Wohnort und weitere Lebensaspekte selber bestimmen. Deshalb sollten auch sehr weitreichende Entscheidungen zu Geschlechtsanpassungen erst mit der Volljährigkeit möglich sein.“ Alles andere wäre unethisch und fahrlässig, aber keine Medizin – denn ihre erste Regel lautet, keinen Schaden anzurichten. Geben wir den Opfern eine Stimme – und verhindern weitere! Verbreiten Sie diese SuG! Die Redaktion (batuj.) *Übergang von einem Geschlecht insandere
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