81 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Quellen: [1] https://legitim.ch/beruehmte-klima-aktivistin-packt-aus-die-gesamteklimawandel-bewegung-ist-ein-schwindel/ [2] https://report24.news/klimapanikim-juli-schneegestoeber-propheten-der-klimakatastrophe-blamierten-sich-erneut/ [3] https://report24.news/wenns-heiss-ist-ists-der-klimawandel-wenns-regnet-auchund-wenns-schneit/ [4] https://report24.news/dwd-daten-entzauberndie-katastrophen-pr-es-regnet-na-und/ Deutscher Wetterdienst widerspricht Katastrophen-Narrativ INTRO „Der Wolf und die sieben Geißlein“ ist als Lehrstück offensichtlich aktueller denn je. Hinter einer weißgetünchten Pfote und einer Kreidestimme steckt mit Sicherheit ein „böser Wolf“. Exemplarisch ist hier die UN-Agenda 2030 genannt. Das ist eine vorgeblich aufs allgemeine Weltwohl ausgerichtete Strategie. Diese Ausgabe zeigt auf, dass die Agenda 2030 ein perfider Wegbereiter für die globale Eigentumsumverteilung ist, den Great Reset. Die Redaktion (hm.) Klima-Aktivistin: Klimawandel ist ein Schwindel hm. Die ehemalige Aktivistin für grüne Themen, Lucy Biggers, die zu Greta Thunbergs engstem Kreis gehörte, hat jetzt die ganze „Klimawandel“-Bewegung als „Betrug“ entlarvt. Biggers bezeichnete sich selbst als „Influencerin für Nachhaltigkeit“ und arbeitete für das progressive MedienunternehmenNowThis Entertainment. Sie hat Millionen junger Amerikaner für die grüne Agenda 2030 begeistert. Heute nennt sie die Bewegung einen Betrug, der auf Angst, Schuldgefühlen und einer menschenfeindlichen Ideologie basiert. Sie warnt davor, dass die „globale Erwärmung“ nicht zum Schutz des Planeten, sondern zur Kontrolle der Menschen, zur Dämonisierung des westlichen Wohlstands und zur Untergrabung der nationalen Souveränität instrumentalisiert wird, und zwar unter dem Deckmantel der „Rettung der Erde“. [1] Die Klimakatastrophe als Allzweckargument mit moralischem Totalanspruch hm. Egal wie das Wetter gerade ist, für die Grünen ist es stets nicht so, wie es laut ihren Plänen und Ideen sein soll. Und schuld daran ist natürlich grundsätzlich der böse Klimawandel. Der ist nämlich die Allzweckwaffe der grünen Erklärbären für alles, was gerade nicht ins Weltbild passt. Nach wochenlangem Alarmismus über angeblich rekordverdächtige Hitzetage, schlägt nun die nächste grüne Stunde der Erleuchtung: Jetzt ist auch der Regen ein Beweis für die drohende Klimaapokalypse. Die bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze hat hinsichtlich „Hitze“ natürlich auch schon die passenden „konkreten Maßnahmen“ parat. Mehr Klimaanlagen sollen her, völlig ungeachtet ihrer ebenfalls von Grünen propagierten Klimaschädlichkeit. In Schulen, Kitas, Altenheimen – Hauptsache, keiner schwitzt mehr. Häuser müssen jetzt „grün“ werden, wortwörtlich: mit Pflanzen an der Fassade, auf den Dächern und überhaupt überall. In Städten sollen Bäume gepflanzt werden. Alles wird grün. Nur nicht die Wälder, da sollen ja Windräder stehen. Katharina Schulze zeigt eindrucksvoll, wohin die Reise gehen soll: In eine verrückte Gesellschaft, in der jede Wetterlage politisiert wird, jede Naturerscheinung ein ideologischer Beweis für die eigenen Theorien ist – und jede grüne Forderung mit moralischem Totalanspruch daherkommt. Ganz getreu der Agenda 2030. Die angebliche Klimakatastrophe als Allzweckargument für alles und jeden. [3] hm. In einem Vortrag von Dr. Frank Kaspar, Wetterexperte beim Deutschen Wetterdienst, findet sich nicht das, was Katastrophenpoeten gerne hätten: Kein galoppierender Anstieg von Flutkatastrophen, kein Beweis für eine Dauer-Apokalypse durch Treibhausgase. Die Idee, dass Starkregen eine neue Erfindung des CO₂-Zeitalters sei, ist so bequem wie falsch. Stattdessen zeigt sich ein Bild, das eher nach „schwankendem Normalzustand“ aussieht, als nach Weltuntergang. Deutschland ist zwar wärmer geworden – allerdings war das auch schon während der mittelalterlichen Warmzeit der Fall, in Zeiten, in denen der menschliche CO₂-Ausstoß eher bescheiden ausfiel. Man müsse sich klarmachen, worum es wirklich geht. Nicht um Regen oder Sonnenschein, sondern um Kontrolle. Wetter wird zur politischen Waffe. Jede Überschwemmung ist ein PR-Geschenk, jede Hitzewelle ein moralischer Hebel. So das nüchterne Resümee von Wissenschaftlern. Genau das sind Mechanismen der UN Agenda 2030. [4] Mehr Windkraftwerke – aber weniger Stromausbeute Fortsetzung Seite 2 hm. In Deutschland wird der Ausbau der Windkraftanlagen weiter vorangetrieben. Im Jahr 2024 kamen beispielsweise mehr als 3 Gigawatt (GW) Nennleistung Onshore hinzu, plus weitere 2 GW Anfang 2025. Doch die Stromerzeugung durch die deutschen Windkraftwerke ging im ersten Halbjahr 2025 gegenüber demselben Vorjahreszeitraumum fast ein Fünftel auf 61 Terawattstunden (TWh) zurück. Diese Tatsache verdeutlicht, dass ein Ausbau der Windkraftwerke nicht automatisch mit einer wachsenden Stromproduktion einhergeht. Wenn nicht ausreichend Wind weht, kann man so viele Windturbinen aufstellen wie man möchte – aber sie werden einfach Hitze-Sommer mit Juli-Schneegestöber hm. Noch im Mai 2025 malten die Klimaalarmisten in den Mainstreammedien das Bild eines „Sommers aus der Hölle“ mit 45 Grad im Schatten, tausenden Hitzetoten und verdorrten Feldern quer durch Europa. Die Vorhersagen wurden medial aufgeblasen, um weiter Klimaangst zu schüren. Doch während sich die Panikmacher den Schweiß von der Stirn tupften, kam statt der Gluthitze ein arktischer Kälteeinbruch. In den Alpen schneite es – im Juli! Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee mitten im Hochsommer. Der Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski bringt es in Die Welt auf den Punkt: „Prognosen, die mehr als zehn Tage in die Zukunft reichen, sind Unsinn.“ Und dennoch lebt eine ganze Branche davon, genau solche Märchen zu verbreiten – natürlich stets mit dem Zusatz, dass es „die Menschheit selbst verbockt“ habe. Wer auch sonst? Militärische Wetterwaffen sind schließlich ein Tabu-Thema. [2] 20. September 2025 ~ Ausgabe 39/2025 ~ Umwelt und Technik
RkJQdWJsaXNoZXIy MTY5NDM=