54 Quellen: [6] Buch von Dr. med. Buchwald: „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ [7] https://diebasis-partei.de/2025/04/masernimpfpflichtOrdnungswidrigkeitsverfahren-eingestellt/ [8] https://childrenshealthdefense.org/Defender/pediatricians-paid-vaccinatechildren-pharma-payment-scheme-dr-paul-thomas/ Ausgabe 25/25: Impfunterricht S&G Hand-Express je. Die Impfbereitschaft geht im Allgemeinen in der Bevölkerung zurück. Soll diese nun über die Jugendlichen wieder zurückgewonnen werden? Denn Impfungen sind ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie. Da Ärzte die Impfungen durchführen, sind auch sie Teil dieses Geschäfts. Dr. Paul Thomas, ein in Dartmouth ausgebildeter Kinderarzt, erörterte dies am 16. April 2024 in einem Interview. Er führt aus, wie Kinderärzte arbeiten müssen, um so – wörtlich – „im Geschäft zu bleiben“. Kinderarztpraxen sind im hohen Maße davon abhängig, zu impfen. Verzichtet ein Arzt darauf, verliert er den Hauptteil seiner Einnahmen. An jeder verabreichten Impfung verdient der Arzt mit. Hierzu ein kurzes Beispiel aus der Praxis von Dr. Thomas: „Sagen wir mal, bei einem zweimonatigen Besuch bei einem gesunden Baby gibt es eine DPT-Impfung – das sind drei Impfungen, drei Antigene“, erklärte er, plus „Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Prevnar (Pneumokokken), Hep B (Hepatitis B), Polio, Rota (Rotavirus) – (das sind) etwa 240 Dollar.“ Zudem gibt es Qualitätsprämien, die an die Impfraten gekoppelt sind. Versicherungsgesellschaften bieten Kinderärzten Bonuszahlungen an, wenn sie gewisse Impfraten erreichen. Diese liegen in der Regel bei 80 % der Patienten, die bis zum 2. Lebensjahr vollständig geimpft sind. Hierzu gibt Thomas ein klares Statement ab: „Das bedeutet, dass eine pädiatrische Praxis nicht überleben kann, wenn sie nicht die meisten, wenn nicht sogar alle Impfungen durchführt. Und ich denke, das erklärt die Scheuklappen – (warum Ärzte) einfach nicht hingehen und sich mit der Tatsache auseinandersetzen wollen, dass diese Impfstoffe eine Menge Schaden anrichten.“ [8] ts. Die Aussage: „Seitdem mehr geimpft wird, sind die betreffenden Krankheiten rückläufig“, stimmt so nicht. Denn schon vor dem Zeitpunkt, an dem bestimmte Impfungen flächendeckend eingeführt wurden, gingen die Sterbefälle zurück (siehe Grafik). Dies liegt vor allem an den verbesserten Lebensbedingungen wie Hygiene und Ernährung. Zudem gibt es Beobachtungen, die das Gegenteil zeigen. So waren in einigen Fällen sogenannter Epidemieausbrüche die meisten Erkrankten geimpft. [6] wie. Was passieren kann, wenn sich Menschen umfassend informieren und eine freie Entscheidung treffen, sehen wir an folgendem Beispiel: „Im Jahr 2024 wurde gegen meinen Sohn ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Masernimpfpflicht eingeleitet. Die Hauptverhandlung fand vor dem zuständigen Amtsgericht statt. Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass die rechtliche Lage nicht so eindeutig war, wie häufig behauptet wird: Die Richterin erklärte offen, dass sie sich erst in das Thema einarbeiten müsse und vertagte das Verfahren. […] Mein Sohn schilderte bei der zweiten Verhandlung überzeugend, dass er sich selbstständig mit dem Thema Masernimpfung beschäftigt hatte. Er stellte fest, dass bei rund 700.000 geimpften Kindern jährlich etwa 118 schwere Nebenwirkungen auftreten, während in den letzten Jahren nur 20–25 Masernerkrankungen jährlich registriert wurden. Nach der WHO-Definition gilt die Krankheit damit als nahezu ausgerottet. Die Richterin machte deutlich, dass sie die medizinischen Details nicht im Einzelnen prüfen wolle, aber anerkenne, dass die Entscheidung meines Sohnes reflektiert und eigenständig war. Daraufhin stellte sie das Verfahren ein – ohne Bußgeld oder Gerichtskosten.“ [7] Was steht hinter dieser massiven Impfwerbung? Masern-Todesfälle Deutschland 1924–2018 Schlusspunkt ● Der Medizinhistoriker und Autor Dr. med. Gerd Reuther hat zur Frage, warum Impfungen so massiv beworben und immer häufiger durchgeführt werden, noch weitreichendere Erklärungen. Wir zitieren aus einem Interview mit Report24: „Gewinninteressen greift trotz allem zu kurz, wenn wir uns diese Agenda anschauen, die dazu führt, dass sehr viele chronische Krankheiten entstanden sind. […] Und das Ganze hat sich erst so in den 80er, 90er Jahren entwickelt, also parallel zu dieser Impfagenda und auch parallel zu der Zunahme dieses hochverarbeiteten, immer synthetischeren Nahrungsbreis, den man zu sich nimmt in verschiedenen Formen. Das sind die maßgeblichen Entwicklungen, warum eigentlich die Gesundheit zunehmend zerstört worden ist. Und wenn man das sieht über die Zeit und es findet keine Gegenregulation statt, dann muss dahinter auch ein Konzept stehen.“ Mit scharfsinniger Analyse und wissenschaftlicher Tiefe deckt er Zusammenhänge auf, die weit über den medizinischen Diskurs hinausreichen (siehe: www.kla.tv/36747). Die Redaktion (je./ts.) Verbesserte Lebensbedingungen für Rückgang von Krankheiten verantwortlich Masernimpfpflicht: Ordnungswidrigkeitsverfahren eingestellt!
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