50 Ausgabe 23/25 S&G Hand-Express Offener Brief zur Corona-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Fortsetzung von Seite 1 rs./kl. Das Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) hat eine landesweite Informationskampagne lanciert, die sich mit den umstrittenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO befasst. In einem ersten Schritt wurden rund 480.000 Flyer an Haushalte verteilt – mit dem Ziel, die Bevölkerung über Inhalte und mögliche Auswirkungen der geplanten Neuregelungen zu informieren. Begleitet wurde der Start der Flyeraktion von einem brisanten offenen Brief an den Bundesrat – insbesondere an die Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider. Ihnen wird vorgeworfen, die Bevölkerung nicht ausreichend über die Tragweite der WHO-Vorhaben zu informieren. Der Ton des Schreibens ist deutlich: Die Regierung betreibe „eine gefährliche Politik des Verschweigens, Vernebelns und Vertuschens“, heißt es wörtlich. Die Initianten der Kampagne rufen nun dazu auf, den „Schleier des Schweigens“ zu lüften und die Bevölkerung aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden. [8] Quellen: [5] https://infotakt.kla.tv/p/dammbruch-100000-euro-schadenersatz [6] https://www.mwgfd.org/2025/05/offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen -rundfunkanstalten/ | https://infotakt.kla.tv/p/mwgfd-fordert-aufarbeitung-der-corona [7] Auf www.kla.tv/37800 ab 4.6.2025! [8] https://transition-news.org/schweiz-kritik-an-verschleierung-der-who-plane-wird -offentlich | https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Offener-Brief-ABF-Schweiz-11.05.25.pdf Dammbruch: Schadenersatz für ein Opfer der Covid-Genspritze peb./sr. Noch müssen die Steuerzahler für die Opfer der Covid-Genspritze aufkommen, während Pharmariesen wie Pfizer, Moderna, AstraZeneca, BioNTech etc. als eigentliche Verursacher weiterhin mit ihren Milliardengewinnen ungeschoren davonkommen! Doch nun geschah in Italien etwas Bahnbrechendes: Die Gesundheitsbehörden haben den Tod eines 72-jährigen Mannes nach Verabreichung der Astra Zeneca-Genspritze als „impfbedingt“ anerkannt. Die Familie des Verstorbenen erhielt eine staatliche Entschädigung in Höhe von rund 100.000 Euro. Dieser Ansatz zur Wiedergutmachung muss einen weitreichenden juristischen und politischen Dammbruch zur Folge haben: Die hunderttausenden dokumentierten Opfer der Genspritze müssen ebenso anerkannt und durch die wahren Covid-Krisenprofiteure entschädigt werden! [5] Zusätzliche Mediensubventionen über Postgesetz – NEIN! aso./mb. Noch im Februar 2022 hatte das Schweizer Stimmvolk ein neues Mediengesetz abgelehnt. Die privaten Medienhäuser hätten vom Staat pro Jahr zusätzliche 178 Millionen Franken erhalten. Nun kommt über die Hintertür ein weiterer Versuch für zusätzliche Mediensubventionen. Das Parlament beschloss im März 2025 mit einer Änderung des Postgesetzes die Frühzustellung von abonnierten Zeitungen um CHF 35 Mio. pro Jahr zu erhöhen! Geplant sind weitere zusätzliche CHF 35 Mio. für private Radio- und TV-Stationen und anderes. Der ETH-Student Mihajlo Mrakic schreibt in einem Schweizerzeit-Artikel: Das neue Gesetz sei auf den ersten Blick bescheidener, doch der Löwenanteil der Subventionen fließe dorthin, wo schon heute die Macht über die öffentliche Meinung konzentriert ist. Dazu komme, dass wir nicht nur gegen dieses Gesetz kämpfen müssten, sondern für das Prinzip, dass Volksentscheide zählen, so Mrakic. Unter Federführung des Vereins „Team Freiheit“ wurde das Referendum gegen die Änderung des Postgesetzes ergriffen. [7] Auf www.kla.tv/37800 ab 4.6.2025! peb./br. Der Vorstand des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) hat am 19.5.2025 einen offenen Brief an die Verantwortlichen der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland verfasst. Angesichts einer nach wie vor unausgewogenen Berichterstattung zu den Themen Corona, staatliche Maßnahmen und deren gesellschaftlichen Folgen, fordern die Unterzeichner eine differenzierte, kritische und fachlich breit abgestützte Aufarbeitung im medialen Raum. Aus dem offenen Brief: „Regelrecht verschwiegen wird in den öffentlich-rechtlichen Medien bis heute die Bedeutung der inzwischen durch Klagen einer breiten Öffentlichkeit zugänglichen, ungeschwärzten Protokolle des Robert-Koch-Instituts. […] Die nun öffentlich zugänglichen Protokolle lassen unmissverständlich erkennen, dass das RKI nicht im Sinne wissenschaftlicher Freiheit (Ergebnisoffenheit zählt dazu) gearbeitet hat. […] Was uns mit Sorge erfüllt ist, dass vielzählige Stimmen aus Epidemiologie, Toxikologie, Biochemie, Virologie, Statistik, Qualitätsmanagement, medizinischer Klinik und Psychologie nicht zu Wort kamen. […] Die Medien klären nicht auf, sondern sie schüren weiter Konflikte und tragen zur Spaltungbei.“[6] vorgeworfen wurde, […] Ich darf nicht mehr in die EU einreisen, all mein Vermögen in der EU wird mir entzogen und niemand darf mir Gelder zur Verfügung stellen. Mir wird nun wohl auch die ,Ausstrahlungʽ meiner Inhalte verboten. […] das gibt es jetzt in der EU. Und es wird immer weiter verschärft“. [4] Aufklärungskampagne deckt Verschleierung neuer WHO-Pläne auf Unterschriftenbogen unter: https://postgesetz-nein.ch/ Einsendefrist: 3. Juli 2025 Schlusspunkt ● Amy Goodman, die USamerikanische Journalistin, Buchautorin und Fernsehmoderatorin sagte zu der Rolle der Massenmedien: „Die Medien könnten die größte Friedensmacht der Erde sein. Stattdessen geben sie sich als Kriegswaffe her.“ Weil die Massenmedien diese Aufgabe nicht wahrnehmen, sind an ihre Stelle die freien Medien getreten. Diese bringen nicht nur die wahren Kriegstreiber ans Licht der Öffentlichkeit, sondern auch alle anderen Machenschaften, die zur Totalversklavung der Menschheit geplant sind. Die Redaktion (brm.)
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