44 S&G Hand-Express Ausgabe 20/25: UMWELT & TECHNIK Thailändische Wissenschaftler widerlegen Grönlands angeblichen Temperaturanstieg nis./haj. Steigende Temperaturen machen Grönland zu einem attraktiveren Ziel für Touristen, so klingt es von den teuer finanzierten Leitmedien. Doch eine Gruppe von thailändischen Wissenschaftlern und Mathematikern veröffentlichte einen Bericht darüber, dass sich die Oberflächentemperaturen in Grönland seit etwa 20 Jahren abkühlen. Bei der Auswertung von 31.464 Satellitenaufzeichnungen aus den Jahren 2000 bis 2019 über das gesamte Gebiet stellten sie fest, dass die Durchschnittstemperatur um 0,11°C gesunken ist. Über diese interessanten Fakten berichten die angeblichen Qualitätsmedien nicht. Dann doch lieber das Märchen von steigenden Temperaturen auf Grönland, um das profitträchtige Klimanarrativ vom Anstieg des Meeresspiegels aufrechtzuerhalten. Sind nicht weite Teile der Klima-Wissenschaft mitsamt den Leitmedien schon längst als Propaganda-Organe der Finanzoligarchie und deren Klima-Panik-Geschäftsmodell á la Agenda 2030 entlarvt und disqualifiziert? [5] bri. Mit einer bemerkenswerten Gesetzesänderung stärkte die norwegische Regierung am 1. Oktober 2024 die Rechte der Bürger auf ein analoges Leben mit Bargeldzahlungen. Das ist nicht nur eine Abkehr vom totalen Vertrauen auf digitale Zahlungen, sondern auch einwichtiger gesellschaftlicher Wandel. Anders als in Deutschland, wo noch die Hälfte der Menschen bar zahlen, war es in Norwegen seit langem üblich, mit Karte oder dem Mobiltelefon zu bezahlen. Bargeld wurde praktisch überflüssig und Geschäfte durften Bargeldzahlungen ablehnen. Der von mächtigen internationalen Finanzkonzernen aufgezwungene digitale Kontrollzwang bedeutet eine Manipulation und – aufgrund von programmierbaren Kaufeinschränkungen – eine Konditionierung der Menschen. Vor allem die älteren und ärmeren norwegischen Bürger können sich jetzt wieder darauf verlassen, dass sie überall alles kaufen und bar zahlen können. Außerdem kann ihr Bargeld, anders als das digitale „Geld“, nicht per Knopfdruck abgeschaltet werden. [6] Norwegens Rückkehr zur weniger krisenanfälligen Bargeldzahlung Kontrolle der Nahrungsmittelversorgung durch Kunstfleisch Macht über das Wetter – und über das arglose Volk ham. Mitarbeiter des staatlichen Wetterdienstes von Spanien (AEMET) berichteten 2023 auf ihrer öffentlich zugänglichen Plattform über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen, künstlichen Wettermodifikation. Dabei fällt auf, wie selbstverständlich sie über die umfangreiche Anwendung verschiedener Technologien des „Wettermachens“ sprechen. Sie stellen deren Einsatz zudem als unverzichtbar dar und blenden die Gefahr von möglichen Umweltschäden weitgehend aus. Auch wird davon ausgegangen, dass die regionale Anwendung von Wettermanipulationstechniken keine weiteren Auswirkungen auf benachbarte Regionen hätte. Doch die Grenzen zwischen künstlichen Eingriffen in regionale Wetterlagen und globale Auswirkungen auf das Klimasystem sind fließend. Unbeabsichtigte Kontrollverluste werden sogar immer wahrscheinlicher, je mehr regionale Wettermacher mit unterschiedlichen Interessen in einer Großregion am Werk sind! Dies zeigte sich beispielsweise im Jahr 2024, als es im südspanischen Gebiet Valencia zu einer massiven Flutkatastrophe kam, nachdem das benachbarte Marokko umfangreiche Programme zur Wolkenimpfung durchgeführt hatte. Auch in dem Wüstenstaat Oman kam es 2024 zu verheerenden Überschwemmungen, nachdem im Nachbarland der V.A. Emirate ein ungewöhnlich hoher Niederschlag künstlich herbeigeführt wurde. Doch anstatt den modernen Wettermachern, die buchstäblich über Leichen gehen, tüchtig auf die Finger zu klopfen, schieben Politik und Leitmedien diese Wetterentgleisungen den arglosen Bürgern in die Schuhe. Schuld sei der durch den Otto Normalverbraucher verursachte Klimawandel aufgrund seiner CO2--Emissionen. [7] uh. Der Great Reset wird auch in der Nahrungsmittelversorgung weiter forciert. In Großbritannien beispielsweise wurde eine Initiative gestartet, die darauf abzielt, die Nahrungsmittelversorgung radikal zu verändern. Herkömmliche Fleischund Milchprodukte sollen abgeschafft und durch angeblich „planetenfreundlichere Alternativen“ ersetzt werden. Dazu zählen als Nahrungsmittel angebotene Materialien, die aus Insekten hergestellt werden, sowie im Labor auf Bakterienbasis gezüchteter Fleischersatz. Ein landesweites Forschungs- und Entwicklungszentrum wurde extra dafür eingerichtet, mit 50 Millionen Dollar finanziert und von Bill Gates, den Vereinten Nationen und demWorld Economic Forumgefördert. Offensichtlich handelt es sich um eine Strategie zur globalistischen Machtübernahme. Denn sie zielt darauf ab, die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung und damit über die Menschheit zu erlangen. Auffällig in der heutigen Zeit ist die Desinformation der Leitmedien, die bei dieser Agenda augenscheinlich mit im Bunde sind. Diese behaupten gar, dass im Labor gezüchtete Produkte ethisch und ökologisch unbedenklich seien. [8] Quellen: [5] https://uncutnews.ch/groenlands-oberflaechentemperaturen-sinken-seit-20-jahren-ein-weiterer-schlaggegen-das-klimaalarm-narrativ/ | https://tinyurl.com/22kvl7jr [6] https://weltexpress.info/norwegens-digitale-wende-rueckkehr-zum-bargeld-und-zur-analogen-welt/ | https://tinyurl.com/27dethgv [7] https://aemetblog.es/2023/04/10/algunas-consideraciones-sobre-la-modificacion-artifical-del-tiempo/#_Toc123055547| www.kla.tv/31347 [Unwetter in Spanien] | www.kla.tv/29067 [Tennessee USA verbietet Geoengineering] [8] https://tkp.at/2024/10/14/uk-forciert-nahrungsmittel-auf-insektenbasis-und-laborfleisch/ | https://www.ukri.org/news/national-alternative-protein-innovation-centre-launches Schlusspunkt ● Ist nicht allein schon angesichts der verfehlten Klimapolitik ein Total-Boykott der Leitmedien überfällig? Also Null Zeitung und Null Fernsehen! Also voll auf Alternativ-Medien umschwenken. Denn haben die Leitmedien als willfähriges PropagandaOrgan der Finanzoligarchie nicht die Hauptschuld daran, dass weltweit die Bürger auf dem CO2-Büßer-Bänkchen sitzen, gewaltige Einschränkungen hinnehmen und horrende Abgaben entrichten müssen? Die Redaktion (hm)
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