s&G-Jahrbuch 2025

38 S&G Hand-Express Ausgabe 17/25: Technik-Umwelt, Teil 1 hm. In Großbritannien hat sich das bekannte Online-Magazin The Daily Scepticmit dem Thema Wetterstationen auseinandergesetzt. Diese liefern bekanntlich ein permanentes Klima-Katastrophen-Szenario. Autor Ray Sanders stellte sich als „Bürgerjournalist“ vor und startete eine Reihe von Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Hierbei besuchte er zahlreiche Wetterstationen. Das Resultat erstaunt: 103 von 302 Standorten existierten gar nicht... Selbst der hartgesottenste Weltuntergangs-Verfechter muss sich doch eingestehen, dass man mit nicht existierenden Wetterstationen keinen Weltuntergang vorhersagen kann. Zufall oder Kalkül? Die Agenda 2030 gibt die ernüchternde Antwort. Philantrop getarnt wird die Klimahysterie knallhart für eine globale Transformation in eine Eine-WeltHerrschaft missbraucht. [5] csh. Stew Peters, ein amerikanischer Journalist, berichtet von weltweit auftretendem Nebel mit einem eigenartig chemischen Geruch. Der Nebel ist extrem dicht und enthält keine Feuchtigkeit, sondern es scheint sich um einen chemischen oder biologischen Wirkstoff zu handeln. Auch löst sich der Nebel nicht wie üblich mit fortschreitendem Tagesanbruch auf, sondern er bleibt tagelang hängen ohne Feuchtigkeit zu hinterlassen. Überall wo er aufgetreten ist, berichten die Leute von Kopfschmerzen, Grippesymptomen und Magenproblemen. Dieser seltsame Nebel wurde vielfach aufgezeichnet und hat offensichtlich Menschen krank gemacht. Trotzdem haben die teuer bezahlten Leit-Medien nicht über dieses Phänomen berichtet. Warum tun sie ihren Jobnicht?[6] Schlusspunkt ● Hast Du schon die S&GJahrbücher auf USB-Stick und bist Du damit Teil der unverfälschten Geschichtsschreibung geworden? Wenn nicht, dann wende dich an Deinen S&GKiosk-Verantwortlichen. Der schenkt Dir einen solchen Stick und noch einiges mehr dazu … Die Redaktion (hm.) CO2-Studie aus Taiwan erschüttert Klimadogma 103 Wetterstationen existieren nicht, liefern aber Weltuntergangsdaten Giftiger Nebel als Kriegswaffe, um die Bevölkerung krank zu machen? Deutsche Medien verschweigen 14 Tage Blackout in Irland vma. Das Sturmtief „Eowyn“ hinterließ 725.000 Haushalte ohne Strom. Eine Woche später waren es immer noch 133.000 Haushalte. Um die restlichen Haushalte wieder mit Strom zu versorgen war eine weitere Woche Wartezeit angesagt. Jeder länger andauernde Stromausfall führt jedoch unweigerlich in eine humanitäre Katastrophe, es sei denn, es gäbe eine entsprechend gute Infrastruktur zur Bewältigung der Krise. Kein Wasser, keine Heizung, keine Kommunikation, Hilfsgüter zu schwindelerregenden Preisen und Plünderung sind nur ein kleiner und unvollständiger Einblick in eine solche Krise. Doch genau hierzu schweigen die deutschen Medien sich aus. Soll etwa die Bevölkerung sich dieser Gefahr erst gar nicht wirklich bewusst werden? Jeder Bürger ist daher aufgerufen, sich selbst zu informieren und Vorsorge nach seinen eigenen Möglichkeiten zu betreiben. So könnten autarke und vom Staat unabhängige lokale Netzwerke und Notfall-Strukturen entstehen. [7] Globale Dürregefahr? UN-Bericht geht an der Realität vorbei nis./haj. Ein UN-Bericht im Rahmen des Abkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung lässt mit dramatischen Warnungen aufhorchen: Die Erde trockne aus, Wüsten breiteten sich aus, und natürlich sei der menschengemachte Klimawandel schuld. Die Associated Press (AP) – und damit viele Mainstreammedien – griffen diese Hiobsbotschaft einfach auf, ohne kritische Nachfragen zu stellen. Dabei hätte ein Blick auf die tatsächlichen Daten gereicht, um das apokalyptische Narrativ ins Wanken zu bringen. Die Weltorganisation für Meteorologie empfiehlt zur Analyse von Dürreperioden den standardisierten Niederschlagsindex (SPI). Dieser zeigt global betrachtet keine Zunahme meteorologischer Dürren. Und nicht nur das: Der von der UN verwendete Trockenheitsindex wird im eigenen Bericht als „umstritten“ bezeichnet. Auch der Weltklimarat IPCC sieht in seinen Daten keine Anzeichen für eine systematische Zunahme von hydrologischen oder landwirtschaftlichen Dürren. Was also steckt hinter dem UNBericht? Die UN macht keinen Hehl daraus, dass sie mit dem „Abkommen zur Bekämpfung der Dürre“ (UNCCD) zig Milliarden Dollar in 80 Ländern mobilisieren will. [8] Quellen: [5] https://report24.news/betrug-auch-in-gb-evident-103-wetterstationen-existieren-nicht-liefern-aber-daten/ | www.kla.tv/28306 [6] https://www.bitchute.com/video/fVeXOMZ7kWQI | https://legitim.ch/berichte-ueber-seltsamen-chemischen-nebel-verbreiten-sich-weltweit-waehrend-menschen-beginnen-krank-zu-werden/ [7] https://www.youtube.com/watch?v=rS_Bctp1y7Y [8] https://report24.news/globale-duerregefahr-un-bericht-voellig-abseits-der-realitaet/ | https://t.me/bitteltv/29679 [9] https://report24.news/co2-studie-aus-taiwan-erschuettert-klimadogma/ | https://t.me/bitteltv/29673 gr. In einer Zeit, in der jedes Gramm CO2 als potentieller Weltuntergangsbeschleuniger gehandelt wird, kommt aus Taiwan eine Studie, deren Ergebnis dem herrschenden Klimakatastrophen-Narrativ gehörig den Wind aus den Segeln nimmt. Acht Ingenieure der National Sun Yat Sen-Universityhabenes gewagt, die heilige Kuh der Klimawissenschaft – den CO2Temperatur-Zusammenhang –kritisch unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis ihrer Untersuchung wird den „CO2-gläubigen“ Warnern des Weltklimarats IPCC gar nicht gefallen. Während diese in jeder CO2-Vermehrung einen Elefanten (weltweite Klimakatastrophe) sehen, haben die taiwanesischen Ingenieure nur eine Maus gefunden. Nach fünfjähriger Forschungsarbeit kamen sie in der Studie zu folgendem unspektakulären Ergebnis: Eine Erhöhung der CO2Konzentration von 100 auf 400 ppm führt laut ihrer Analyse nur zu einer mikroskopischen Temperaturerhöhung von gerade einmal 0,3 °C. Schon ab 350 ppm kommt es zu einem Sättigungseffekt ohne irgendeine weitere Beeinflussung der Temperatur. Aktuell liegen wir bei ca. 400 ppm. Eine künftige katastrophale Erderwärmung durch CO2 ließe sich demnach ein für alle Mal ad acta legen. [9]

RkJQdWJsaXNoZXIy MTY5NDM=