s&G-Jahrbuch 2025

31 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr 29. März 2025 ~ Ausgabe 14/2025 ~ INTRO Der Hybride Krieg oder „Die hybride Kriegsführung“ beschreibt eine flexible Mischform der offen und verdeckt eingesetzten militärischen und nicht-militärischen Konfliktmittel. Dies geschieht mit dem Zweck, die Schwelle zwischen Krieg und Frieden zu verwischen. Die Grenze zu der nach den Genfer Konventionen verbotenen Heimtücke ist fließend. Längst schon werden diese Konflikte nicht mehr zwischen Staaten ausgetragen. Das macht es schwierig festzustellen, wer überhaupt hinter diesen kriegerischen Aktionen steckt. Ob es nun um das Manipulieren des Wetters oder gar das Auslösen von Erdbeben geht – die Initiatoren der Ereignisse halten sich stets im Hintergrund. Ein weiteres Beispiel für getarnte Operationen könnte das Thema Wölfe in Deutschland sein: Hier leben derzeit nach offiziellen Angaben 209 Wolfsrudel, 46 Paare und 19 sesshafte Einzeltiere. Im Jahr 2000 wurde das erste Wolfspaar gesichtet und in wenigen Jahren ist schon eine solch große Population entstanden. Könnte es sein, dass hier gezielt nachgeholfen wurde, um Chaos und Schaden anzurichten? [1] Die Redaktion (pg.) Märchen vom bösen Wolf wird wieder Realität pg. Das Märchen von Rotkäppchen ist uns allen bekannt. Es stammt aus einer Zeit, in der der Wolf in Mitteleuropa noch sehr verbreitet war. In dem Märchen kommt der Wolf als Tier nicht so gut weg. Seit der Wolf nach Mitteleuropa zurückkam, erzählt man uns, dass es sich bei den negativen Geschichten um den Wolf ausschließlich um Mythen handeln würde. Neuerliche Begebenheiten zeigen jedoch, dass der Wolf eben doch kein harmloses Tier ist. So kam 2018 über Nacht die beschauliche Kurstadt Bad Wildbad im Schwarzwald in die Schlagzeilen. Schuld daran war ein Wolf, der sich Zutritt zu einer Schafsweide verschaffte. Das Resultat: 44 Schafe tot, entweder vom Wolf gerissen oder beim Fluchtversuch im anliegenden Bach ertrunken. Im niederländischen Utrecht wurden im August 2024, Kinder von einem Wolf angegriffen. Nach mehreren Zwischenfällen wächst die Sorge vor weiteren Angriffen. Ebenfalls im August versetzte ein Wolfsrudel in Bahraich (Indien) einen ganzen Landstrich in Angst und Schrecken. Insgesamt sollen 30 schwerwiegende Angriffe auf das Konto eines sechsköpfigen Rudels gehen. Dabei wurden sieben Kinder und eine Frau getötet. Wenn die Verbreitung der Wölfe weiter fortschreitet, werden wir wohl auch entdecken müssen, dass die Märchen über den bösen Wolf nicht ohne Grund erzählt wurden. [2] Wieso wird die Wolfsproblematik verschwiegen? str. Die Zahl der Wolfsübergriffe und der dabei getöteten Nutztiere steigt seit Jahren stark an. Die Politik reagierte wie so oft darauf nicht – bis das Pony von EU-Präsidentin Ursula von der Leyen von einem Wolf gerissen wurde. Erst dann kündigte sie an, dass „die EU-Kommission den aktuellen Schutzstatus des Wolfes prüfen wolle“. Bis dahin meldeten die offiziellen Stellen für Deutschland „geradezu absurd niedrige Wolfsbestände an das Europäische Artenschutzprogramm (EEP)“ und der Bestandsanstieg wurde künstlich klein gerechnet. Aber auch heute noch scheint die Dunkelziffer sehr hoch zu sein, wie Jäger berichten. Diese treffen durch ihre Tätigkeit bedingt am ehesten auf Wölfe. Laut NABU (Naturschutzbund Deutschland) ist das heimische Wild durch den Wolf auch besonders betroffen. Die Zahl der Wolfsrisse von Nutztieren ist immens, sie macht aber nur einen verschwindend geringen Anteil (1,6 %) bei der Nahrungsversorgung des Wolfes aus. Zu mehr als 90 % wird Wild gefressen, davon sind mehr als 50 % Rehe. Trotzdem hören vor allem viele kleinere Nutztierhalter deswegen auf. Das bedeutet z.B. in Steilhanglagen des Nordschwarzwaldes oft auch das Ende der Landschaftspflege mit Ziegen. Entschädigungen für die Wolfsrisse erhalten sie meist nicht und der Schutz ihrer Herden wird ihnen oft unnötig schwer gemacht oder gar verwehrt. So dürfen mancherorts die Herdenschutzhunde nachts – also genau dann, wenn sie gebraucht werden – nicht auf der Weide bleiben. Laut Gerichtsentscheid ist die Nachtruhe höherrangig als der Tier- und Existenzschutz. Welche Interessen verfolgt eine solche Politik?[3] Quellen: [1] https://www.nabu.de/tiere-undpflanzen/saeugetiere/wolf/deutschland/index.html | https://www.nabu.de/tiereund-pflanzen/saeugetiere/wolf/wissen/18886.html | [2] https://www.dbb-wolf.de/mehr/faq/sind-woelfe-fuer-menschen-gefaehrlich| https://www.edit-magazin.de/die-rueckkehr-der-woelfe.html | https://www.nrz.de/niederlande/article406927138/problemwolf-soll-niederlaendischekinder-angegriffen-haben.html | https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/indien/humanitaerer-albtraum-innordindien-wolfsrudel-toetet-acht-menschen-3312978 | [3] https://bnn.de/mittelbaden/gaggenau/schutz-wolf-enttaeuschte-ziegen-undschafhalter-murgtal-bundestag | https://www.agrarheute.com/tier/wegen-gebellherdenschutzhunde-duerfen-herde-nachts-schuetzen-611727 |

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