23 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr 8. März 2025 ~ Ausgabe 10/2025 ~ Tourimusgebiet fordert QR-Code für Ein- und Ausreise ger. Die Inselgruppe Îles-de-laMadeleine im Sankt-LorenzGolf ist die erste Gemeinde in Kanada, die von Besuchern bei der Ein- und Ausreise einen QR-Code verlangt, für den sie 30 Dollar zahlen müssen. Diese Vorschrift löste Proteste aus. Auch die etwa 12.000 Einwohner der Inselgruppe sollten zum QR-Code verpflichtet werden. Doch nach einem Sturm der Entrüstung ruderte die Regierung zurück und ordnete an, dass diese nur den Führerschein vorzeigen müssten. Doch auch damit sind die Bürger nicht glücklich, denn letztendlich müssen sie sich jedes Mal ausweisen, wenn sie ihr Zuhause verlassen und sich innerhalb Kanadas bewegen wollen. Fast zeitgleich wurde in Venedig ein ähnliches Pilot-Programm gestartet. Handelt es sich hier um ein Projekt, mit dem getestet werden soll, wie die Menschen auf Zugangsbeschränkungen zu Regionen reagieren, um es später auf Städte und zuletzt auf die 15-MinutenStadtteile auszurollen? Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen in beiden Regionen sich nicht damit abfinden. [2] INTRO Der schleichende Verlust unserer Freiheiten folgt häufig einem Muster: Zuerst werden durch neue digitale Methoden Vorteile angeboten, die viele Menschen freiwillig annehmen. Wenn genügend Menschen sich an diese gewöhnt haben, wird es für den Rest immer schwieriger, sich dem neu entstandenen Zwang zu entziehen. So besteht inzwischen kaum noch die Möglichkeit, frei zu reisen, ohne dass man eine Vielzahl persönlicher Daten hinterlegen oder gewisse Voraussetzungen erfüllen muss. Auch versucht man auf vielerlei Weise, Anreize zu schaffen, sodass man freiwillig seine Daten preisgibt. So werden z.B. Kunden in Supermärkten mit Apps geködert, bei deren Nutzung sie lukrative Rabatte bekommen. Hinzu kommt, dass auch die Bargeldnutzung zunehmend eingeschränkt wird. Diese Ausgabe zeigt auf, welche Ursachen dem starken Trend weg vom Bargeld zugrunde liegen und wie solch zerstörerische Entwicklungen gestoppt werden können. Die Redaktion (nm./jmr./ger.) „Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln!“ William Shakespeare (1564–1616), englischer Dichter Quellen: [1] https://norberthaering.de/new/bahncard-doch-nicht-rein-digital/ | https://norberthaering.de/Digitalisierung/bahn-daten/ | https://bigbrotherawards.de/2024/deutsche-bahn [2] https://transition-news.org/neuer-trend-qr-codes-in-tourismusgebieten | https://transition-news.org/kanadische-gemeinde-verlangt-qr-code-fur-ein-und-ausreise | https://thecountersignal.com/canadian-municipality-requires-qr-code/? [3] www.kla.tv/30714 | kla.tv/29968 Bahnrabatte – aber nur gegen persönliche Daten! jmr. Durch einen Digitalzwang hat die Deutsche Bahn ihre Kunden massiv gegen sich aufgebracht. In den letzten Jahren wurden die meisten Fahrkartenautomaten auf elektronische Zahlung umgestellt oder abgebaut. Um Rabatte zu erhalten, muss man im Internet wie am Schalter persönliche Daten wie Handy- nummer oder E-Mailadresse preisgeben, obwohl der Zwang dazu datenschutzrechtlich unzulässig ist. Die BahnCard für generellen Rabatt ist seit Juni 2024 nur noch auf dem Smartphone verfügbar. Vielfahrer, die genug Punkte gesammelt haben, müssen eine App installieren und ihr Smartphone vorzeigen, um die Vorteile nutzen zu können. Reisedaten werden drei Jahre gespeichert, Adressen bis zu zwölf Jahre. Die App DB Navigator schickt Daten ohne Möglichkeit zum Widerspruch an Google. Dass anonymes Bahnreisen zunehmend unmöglich gemacht wird, deutet darauf hin, dass auch diese Daten ein weiteres Puzzlestück zur allgemeinen Überwachung aller Bürger sind, wie es Globalstrategen ganz offen anstreben! [1] Bargeldabschaffung ermöglicht totale Überwachung und Kontrolle hag. Weltweit sind digitale Zahlungsmethoden stark auf dem Vormarsch, und trotz ihrer Liebe zum Bargeld bezahlen auch die Deutschen immer häufiger kontaktlos und mobil. Gleichzeitig wird die Nutzung von Bargeld immer mehr erschwert. Banken reduzieren ihre Geldautomaten und Geschäfte schränken die Barzahlungen ein. Begründet wird das mit der Bekämpfung von Geldwäsche und Kriminalität. Laut dem deutschen Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring ist dies jedoch nicht der wahre Grund. Dahinter stecke dagegen ein gewaltiges internationales Netzwerk, in dessen Zentrum bezeichnenderweise Organisationen wie die Bill & Melinda Gates Foundation, die Weltbank, der IWF und damit die globale Finanzmafia steht. Diese setzt ihre Macht sicher nicht dazu ein, um den Menschen einfaches und bequemes Bezahlen zu ermöglichen. Der wahre Grund dafür ist vielmehr das Streben nach totaler Überwachung, da es möglich ist, digitale Ausgaben an Bedingungen zu knüpfen oder die Konten bei unerwünschtem Verhalten zu sperren. Diesem Plan steht das Bargeld noch im Wege und soll deshalb abgeschafft werden. [3] „Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“ Edmund Burke (1729–1797), englischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker.
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