16 rg. Windenergie wird oft als eine besonders umweltverträgliche undklimaschonende Energieform dargestellt. In einem Faktenblatt zur CO₂‐Bilanz von Windturbinen schreibt der Verband „Freie Landschaft Schweiz“: „Berücksichtigt man die wenig ökologischen Bedingungen ihrer Herstellung, ihrer Errichtung und ihrer Rezyklierung, so ist die Installation von Windturbinen klimaschädlich.“ Trotzdem wird in der Schweiz der Bau von Windkraftanlagen vorangetrieben. Von den über 1.000 geplanten Windkraftanlagen sollen viele davon mitten im Wald oder am Waldrand errichtet werden. Dagegen regt sich nun Widerstand in der Form von zwei Volksinitiativen: Die Waldschutz-Initiative verlangt, dass Windkraftanlagen außerhalb von Wäldern und Waldweiden gebaut werden. Mit der Gemeindeschutz-Initiative soll sichergestellt werden, dass jedes Windkraftprojekt den Stimmbürgern, die von der Anlage betroffen sind, zur Abstimmung vorgelegt wird. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, in Anbetracht der vielen weiteren negativen Auswirkungen von Windanlagen auf Menschen, Tiere und Umwelt. Durch ihren verursachten Infraschall und Schattenwurf können Windräder zu vielseitigen gesundheitlichen Schäden wie Konzentrationsstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen führen. Mehr zu diesen Initiativen und Unterschriftenbogen finden Sie unter: https://gemeindeschutz-ja.ch/ undhttps://waldschutz-ja.ch/ Sammelfrist bis 30.7.2025 Ausgabe 6/25: CH: Jetzt aktiv werden S&G Hand-Express Schlusspunkt ● Schweizerzeit-Chefredakteur Anian Liebrand rät zur Wachsamkeit: „Die Befürworter wurden nicht müde zu betonen, dass der Migrationspakt bloß sogenanntem ,Soft lawʼ entspreche, also einer Absichtserklärung, die ,rechtlich nicht bindendʼ sei. Als müssten sich Länder nicht an den Inhalt eines Abkommens halten, das sie unterschrieben haben. Obwohl diese Täuschung hierbei durchschaut wurde, besteht die Gefahr von (künftigen) ,Soft lawʼ-Abkommen der UNO weiter. In der Pipeline befinden sich ein sog. ,Zukunftspaktʼ oder ein ,Pandemiepaktʼ. Bleiben wir wachsam!“[5] Quellen: [2] https://www.kla.tv/28306 [3] Aus der Kla.tv Sendung „Die Akte Windkraft“ www.kla.tv/28940 [4+5] Schweizerzeit-Magazin, Nr. 24/2024, Seite 52 | www.kla.tv/Migrationspakt Fortsetzung von Seite 1 „Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen; wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“ Henry Kissinger (1923–2023) US-amerikanischer Globalstratege Windkraft bekommt Gegenwind Sie lobbyieren dafür, dass die strengen Regeln für den Einsatz von Gentechnik geschwächt werden. Das werden wir nicht zulassen!“ Dies schreiben die Initianten der Volksinitative für gentechnikfreie Lebensmittel. Mittels dieser Initiative soll die gentechnikfreie Landwirtschaft und die Umwelt vor den Risiken der Gentechnik geschützt bleiben. In Anbetracht, dass die Vereinten Nationen die Agenda 2030 vorantreiben wollen, scheint diese Initiative deren zweitem Ziel zumindest vorerst einen Riegel zu schieben. Ziel dieser Agenda ist es u.a., dass der ganze Agrarsektor eines Landes von riesigen internationalen Konzernen und Investoren übernommen werden kann. Sie könnten zu Gentechnik und anderen schädlichen Methoden greifen, um damit eine künstliche Nahrungsmittelknappheit zu schaffen. [2] Mehr zu dieser Initiative und dem Unterschriftenbogen: https://www.lebensmittelschutz.ch Sammelfrist bis 3.3.2026 Schweiz tritt dem Migrationspakt nicht bei In der letzten SchweizerzeitAusgabe 2024 vermeldete Chefredakteur Anian Liebrand eine ermutigende Nachricht. „Die Schweiz wird dem UNOMigrationspakt nicht beitreten. Nach dem Ständerat hat sich in der Wintersession auch der Nationalrat endgültig dagegen ausgesprochen. Damit erleidet ein Prestigeprojekt Schiffbruch, dessen Unterzeichnung der Bundesrat bereits im Jahr 2018 unter Dach und Fach bringen wollte – aber auf Druck des Parlaments damals sistierte. Der Pakt hätte gemäß kritischen Beobachtern einer Art ,Welt-Personenfreizügigkeitʼ das Feld geebnet und die einzelnen Staaten hätten in Einwanderungsfragen die Hoheit verloren. Dass der Migrationspakt nun vom Tisch ist, ist mit Sicherheit auch auf die starke Opposition zurückzuführen, die dem Vertragswerk von Beginn an entgegenschlug. So machte die Schweizerzeit im Juli 2019 mit einer Petition mobil; auch andere wehrten sich lautstark.“ Auch Kla.TV machte in mehreren Sendungen auf die Gefahren des Migrationspaktes aufmerksam. Dieses Beispiel zeigt, dass sich Widerstand lohnt! [4] „Die Nutzung von Windenergie wird vorangetrieben, um dem angeblich durch CO₂ erzeugten Kli‐ mawandel entgegenzuwirken. Gerade die Austrocknung der Böden wird uns da plakativ und mit apokalyptischen Bildern als Folge des Klimawandels vorgeführt. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass gerade die Windkraftanlagen zur Trockenheit führen können.“ [3] Petition für die Akzeptanz von Bargeld mb. Die Initianten der Bargeldinitiative rund um Richard Koller (Präsident der Freiheitlichen Bewegung Schweiz) haben eine Petition lanciert, um den wichtigen Vorschlag von Nationalrat Thomas Burgherr zu unterstützen. Dieser Vorschlag will die Voraussetzung schaffen, dass in der Schweiz an wichtigen Orten auch in Zukunft mit Bargeld bezahlt werden kann. In der März-Session wird das Schweizer Parlament über diesen Vorschlag abstimmen. Aus dem Petitionstext: „Damit wir sicherstellen können, dass Kinder,•Behinderte sowie•ältere Menschen und auch Menschen,• die• die digitale Wirtschaft nicht oder noch nicht annehmen wollen,•nicht diskriminiert werden, bitten wir Sie diesen Vorschlag zu unterstützen. Außerdem ist•Bargeld• im Falle einer digitalen•Panne oder in• Krisensituationen• von• entscheidender Bedeutung.“ Petition unterzeichnen bis Anfang März unter: https://schweizmacher.ch/ bargeld-petition/
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