11 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Patente zur Wetterkontrolle in den 1950er und 60er Jahren cam. Viele Grundlagenuntersuchungen und Patente zur Wettermanipulation wurden in den 1950er und 60er Jahren erarbeitet. Dabei standen zunächst praktische und für die Bevölkerung hilfreiche Handreichungen der Wettermanipulation im Vordergrund wie zum Beispiel die Auflösung von Schlechtwetterfronten und Nebel im Bereich von Einflugschneisen und Flughäfen, das Auflösen von Wetterfronten, um Überschwemmungen zu vermeiden oder Sonnenschein für Gebiete zu schaffen, in denen ein bewölkter Himmel das Wachstum der Vegetation verlangsamt . Weitere Aspekte waren die Kostenreduzierungen von wettermanipulativen Maßnahmen. Denn das damals bereits bekannte Silberjodid zur Wettermanipulation war teuer und nicht effizient genug. All diese Untersuchungen und Patente waren die Vorarbeiten zu immer aggressiveren Wettermanipulationen bis hinein in den militärischen Bereich. Wenn sich jeder sein Wetter selbst macht, kann es nur im Wetterchaos enden. Könnte es sein, dass dies der Grund dafür ist, dass heute unser Wetter oft so verrückt spielt?[2] INTRO Ein Patent ist das gewerbliche Schutzrecht für eine technische Erfindung, die dem Inhaber das alleinige Recht bis zum Ablauf von 20 Jahren gibt, ein Produkt zu produzieren oder Verfahren durchzuführen. Damit das Schutzrecht erteilt werden kann, wird es zuvor auf die Funktionsfähigkeit geprüft. Das amerikanische Patentrecht unterscheidet sich zwar in ein paar wesentlichen Punkten vom europäischen, aber auf die Funktionsfähigkeit wird bei beiden großen Wert gelegt. In den Medien wird die Beeinflussung des Wetters noch oft als Verschwörungstheorie dargestellt. Doch weshalb konnten in den letzten hundert Jahren von den Patentämtern mehrere dutzend Patente auf die Manipulation des Wetters erteilt werden? Einige dieser Patente werden in dieser S&G Ausgabe näher beschrieben. [1] Die Redaktion (pg.) Quellen: [1] https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/patent-42833 | https://www.kreuels-henrichs-ip.de/de/blog/us_patent/ [2] https://patentimages.storage.googleapis.com/12/b1/b7/a2e42ab59bdc43/ US2550324.pdf | https://patentimages.storage.googleapis.com/4c/15/ e6/f8eae10400f6a2/US3056556.pdf [3] https://de.wikipedia.org/wiki/Regenmacher_(Begriffskl%C3%A4rung) | https://patentimages.storage.googleapis.com/90/6a/33/f83a82a16b383d/US4627 95.pdf | https://patentimages.storage.googleapis.com/bc/05/47/ 46ac2e86de41d7/US1103490.pdf | https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/regenmacher-100.html Die Regenmacher – nicht immer zum Nutzen der Menschheit pg. Ein sog. „Regenmacher“ ist in einer traditionellen Ackerbauoder Viehzüchtergesellschaft eine angesehene Persönlichkeit, die mit magischen Ritualen im Auftrag der Gemeinschaft „Regen machen soll“. Diese Zeremonien funktionierten aber nur zufallsbedingt, weshalb man den Regen mit technischen Lösungen erzeugen wollte. Im Jahr 1891 wurde Louis Gathmann das Patent US462795A zur Erzeugung von Niederschlag erteilt. Bei seinem Verfahren wurden hoch komprimierte Gase in den oberen Regionen der Atmosphäre schnell zur Verdampfung gebracht, und aus dem dadurch erzeugten Kondensat bildete sich Regen. Bereits 1914 wurde für James M. Cordray das Patent US1103490A erteilt. Mit Hilfe seines Verfahrens ließ sich dann sogar Regen in Gebieten erzeugen, in denen schon außergewöhnlich lange Dürreperioden vorherrschten. Mit Hilfe von Ballons wurde Wasser, fein zerkleinerte Knochen und konzentrierte Schwefelsäure in der Atmosphäre ausgebracht. Mit Rohölbrenner wurde die vorbereitete Luft erhitzt und so die Bedingungen für Regen geschaffen. Wie oft solche Verfahren angewendet werden, ist schwer zu sagen. Dass sie jedoch auch zu Lasten der eigenen Bevölkerung ausschlagen können, zeigte sich bei der „Operation Cumulus“: Damals erzeugte man in einem militärischen Versuch im Südwesten Englands eine verheerende Hochwasserkatastrophe, die 35 Menschen das Leben kostete. [3] gz. Die weißen Streifen hinter einem Flugzeug sind reine Kondensstreifen – so die vorherrschende Meinung. Ein Kondensstreifen entsteht aber nicht direkt am Flugzeug, denn der durch die Abgase erzeugte Wasserdampf muss erst in der eiskalten Luft kondensieren. Wenn dem Abgasstrahl zusätzliche Partikel hinzugefügt wurden, beginnt der Strahl jedoch direkt am Flugzeug. Schon Alles nur Kondensstreifen? 1932 wurde John L. Berney das Patent US1892132A – Zerstäubungsaufsatz für Flugzeugtriebwerksabgase zugesprochen. Zwar ging es um das Ausbringen von Mitteln zur Bekämpfung von Insekten, aber natürlich konnten so auch andere Stoffe freigesetzt werden. Mit Hilfe der Technik aus dem US-Patent US3441214A war es ab 1968 möglich, das Fortsetzung Seite 2 ~ Ausgabe 4/2025 ~ Wetterpatente 25. Januar 2025
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