10 S&G Hand-Express Ausgabe 3/25: Umwelt Deutscher Wetterdienst DWD deckt Geoengineering Kälterekorde – doch eisiges Schweigen der Medien ham. Woher kommt es, dass die Mitarbeiter des DWD so kurz angebunden sind beim Thema Wettermanipulation, sprich anthropogenem (= menschengemachtem) Klimawandel? Laut wiederholten Erfahrungsberichten werden über die Hotline des DWD gemeldete Wetterbeobachtungen, die den Bereich Geoengineering betreffen, kategorisch missachtet oder ins Lächerliche gezogen, z.B. durch: „Ah, Sie meinen Chemtrails! Haben wir aufgenommen.“ – Ende des Gesprächs. Es besteht offenkundig kein Interesse an genaueren Angaben wie Tageszeit, Dauer und Ausbringungssektor von Aerosolen oder die Flughöhe und Anzahl beteiligter Flugzeuge. Eigentlich müsste der DWD als Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sehr interessiert und offen dafür sein, wenn sich der Bürger, also der Souverän und Steuerzahler, besorgt und persönlich an ihn als staatliche Institution wendet. Wenn jedoch groß angelegte, systematische Umweltverbrechen nicht ernst genommen werden, dann gerät der DWD selbst in den Verdacht, nicht nur Mitwisser eines verdeckten Krieges gegen Mensch und Umwelt zu sein, sondern dieses hochkriminelle Geschehen sogar noch zu schützen und somit zu fördern. Wie lange noch?[4] Schlusspunkt ● Von dem britischen Sänger und Gitarrist John Lennon stammt das Zitat: „Angst ist eine Falle, die uns gefangen hält.“ Gerade in Bezug auf die Umwelt wurden wir in den letzten Jahrzehnten in vielerlei Ängsten gefangen gehalten. Ob Waldsterben, Ozonloch oder aktuell der menschengemachte Klimawandel –lassen wir uns nicht länger in der Angst halten und schauen genau hin auf das, was man uns als „Neue Kleider“ offerieren möchte. Dann können auch wir im Einklang mit dem kleinen Kind sprechen: „Der Kaiser ist ja nackt!“ Die Redaktion (pg.) Quellen: [4] Zeugenberichte | www.dwd.de/DE/service/impressum/impressum_node.html [5] https://www.youtube.com/watch?v=R0TgDl8sqQM | https://www.pravdatv.com/2023/05/globaler-klima-kaeltereport-kaeltester-mai-in-delhi-seit-1901droehnendes-schweigen-in-den-massenmedien [6] https://tkp.at/2023/07/13/israel-setzt-erste-klima-lockdown-massnahme/ [7] https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-klimawandel---die-faktenmit-harald-lesch-100.html | https://www.youtube.com/watch?v=T0BBXj2mwvY ZDF in den Wirren des angeblichen Klimawandels gz. Im zweiten deutschen Fernsehen (ZDF) wird dem Zuschauer immer wieder vor Augen geführt, wie sehr wir durch die Industrialisierung zum „bedrohlichen“ Klimawandel beitragen. Dabei wird auch das „Zwei-Grad-Ziel“ genannt, um das die Temperatur keinesfalls höher als zur vorindustriellen Zeit sein dürfte, weil wir sonst apokalyptische Zeiten erleben müssten. Wer als Zuschauer konzentriert die Sendungen verfolgt, kann sehen, dass sich die Argumentation des Senders widerspricht. So wird beispielsweise in der Geschichts-Doku „Carnuntum – Weltstadt im Land der Barbaren“ erwähnt, dass die Durchschnittstemperatur vor 2.000 Jahren zwei Grad höher als heute lag. Da gab es doch noch keine Industrie? Wie konnte es dann dennoch so warm werden? In der offiziellen Geschichtsschreibung ist nicht bekannt, dass das zu Problemen geführt hätte! [7] „DerKampf gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell. Keine einzige Prognose der Klimaräte ist eingetroffen.“ Antispiegel 9. Januar 2025 pg. Kaum gibt es den ersten warmen Tag des Jahres, wird von den Medien über das Endzeit-Szenario des Klimawandels berichtet. In diesem Jahr berichtete die Tagesschau sogar davon, dass im Bahnhof Bukarest bei 39 Grad Lufttemperatur die Bahnschienen weich werden. Normalerweise schmilzt Stahl zwar erst ab 1.400 Grad, aber durch die Besonderheit des Klimawandels werden die Schienen nun schon bei 39 Grad weich! In der indischen Hauptstadt Neu-Delhi werden seit 2017 immer wieder neue Kälterekorde gemessen, die seit sehr vielen Jahrzehnten nicht mehr erreicht wurden. Mit Alaska wurde immer die Bedrohung der abschmelzenden Gletscher in Verbindung gebracht. Nach vier überdurchschnittlich kalten Wintern in Folge, die in eine historisch kalte Wintersaison 2022/23 einmündete, kann diese Befürchtung nicht mehr aufrecht gehalten werden. Der April 2023 war ein historisch kalter Monat in ganz Alaska, mit einer Durchschnittstemperatur von -8,7 Grad Celsius und stellte den viertkältesten April seit 99 Jahren dar. Auch in weiten Teilen Australiens, Argentiniens, der Mongolei, Russlands und der Ukraine gab es solche Kälterekorde. In weiten Teilen der Erde werden immer wieder Kälterekorde gemessen – in den MainstreamMedien herrscht dazu jedoch nichts als eisiges Schweigen. Mit solchen Kälterekorden lässt sich den Menschen wohl nur schlecht eine menschengemachte Klimaerwärmung erklären. [5] Israel veranlasst ersten Klima-Lockdown gp. Die israelische Natur- und Parkbehörde teilte im Juli 2023 mit, dass viele Wanderwege im Land für mehrere Tage gesperrt würden. Es handle sich um das judäische Bergland, um alle Wanderwege am Toten Meer und bei den Flüssen im Norden Israels. Laut der Behörde war das Wandern verboten, da das Wetter als „extrem“ eingestuft wurde. Israel erlebte hochsommerliche Tage: wolkenlos, über 30 Grad. Wetterbedingungen, die für Israel als durchschnittlich eingestuft werden können. Rechtlich fehlt für den Lockdown jede Grundlage, doch die gezielt übertriebene Bezeichnung „extreme Wetterbedingungen“ setzen das Recht der individuellen Freizügigkeit offenbar aus. War das der erste Testballon, ob solche Klimalockdowns auch in anderen Ländern umgesetzt werden können?[6]
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