109 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr rl. Die verheerenden Brände in Spanien haben seit dem 7. August 2025 mindestens 350.000 Hektar ökologisch wertvolle Waldgebiete vernichtet. Während Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez als Auslöser für die Feuerkatastrophe noch den „Klimanotstand“ beschuldigte, verhaftete die Guardia Civil bis zum 22.8.25 bereits 40 mutmaßliche Brandstifter und leitete gegen 119 Personen Ermittlungen ein. Man muss daher schon von einem Netz organisierter und zielgerichteter Brandstiftung sprechen. Interessant ist hierbei die Tatsache – oder ist es Zufall? – dass in den Waldbrandgebieten große Vorkommen von seltenen Erden und Metallen wie Lithium, Nickel, Kobalt und Kupfer liegen, die von der EU als „strategische“ Mineralien eingestuft werden. Besonders bemerkenswert ist der zeitliche Zusammenhang: Erst im März 2025 hatte die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen grünes Licht für sieben strategische Großprojekte in Spanien gegeben – mit milliardenschwerer Finanzierung. Diese liegen größtenteils in eben diesen INTRO Ist Jemand Rechts oder Links, Groß oder Klein, gibt es einen Klimawandel oder nicht usw., so sind das Standpunkte, bei denen fast jeder schnell eine Meinung hat. Argumenten, die dem eigenen Narrativ zuwiderlaufen, verschließt man sich und zeigt dem Gesprächspartner schnell die kalte Schulter. Dabei könnte man doch einfach einmal zuhören und wenn die vorgetragenen Aussagen nicht überzeugen, dürfen wir den eigenen Anschauungen weiter treu bleiben. Erst wenn wir zu unseren Argumenten auch die Gegenstimme gehört haben, können wir aufgrund der ausgehenden Wirkung ein Resultat daraus ziehen. Lesen Sie deshalb auch die neue S&G Ausgabe vollkommen unvoreingenommen und ziehen Ihr persönliches Fazit daraus. Die Redaktion (pg.) mag. Mit dem Volksentscheid in Hamburg zur Klimaneutralität wird das Klimaziel um fünf Jahre vorverlegt. Statt 2045 soll Hamburg nun schon 2040 klimaneutral werden. Der Klimaplan der Stadt sieht jährliche Obergrenzen für den CO₂-Ausstoß für einzelne Sektoren wie Verkehr, private Haushalte, Gewerbe oder Industrie vor. Es entstehen weitreichende Folgen für Verkehr, Wohnen und Energie und somit deutliche Veränderungen für den Alltag der Menschen. Alle Ölund Gasheizungen in Wohn- und Geschäftsgebäuden müssen ersetzt werden. Demnach wird das Hamburger Gasnetz stillgelegt. Die Millionenstadt Hamburg muss mit drastischen Verkehrsumbaumaßnahmen rechnen wie beispielsweise Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit, Reduzierung und Elektrifizierung des PkwVerkehrs, Errichtung von Umweltzonen auch im Hafengebiet. Für Hamburg, einer der wichtigsten Industriestandorte, entstehen sehr unsichere Rahmenbedingungen, etliche Standortnachteile sowie hohe Kosten für Energie, umfangreiche Bürokratieanforderungen und Verringerung der Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen in Hamburg könnten aufgrund dessen ihre Produktion verlagern und Arbeitsplätze abbauen. Dennoch preisen die Politiker die Umsetzung als sozialverträglich und bezahlbar an. Aber aus Erfahrungen wissen wir, dass am Ende immer der Bürger die Zeche zahlt. Verstörend wirkt die Tatsache, dass in Hamburg nahezu Erbsenzählerei mit dem CO₂‐Ausstoß betrieben wird, während im Vergleich dazu, der anfallende massive CO₂‐Ausstoß der Rüstungsindustrie sowie der massive Kraftstoffverbrauch der Kriegsfahrzeuge keine Schlagzeile wert ist. So verbraucht beispielsweise ein Panzer Leopard 2 im offenen Gelände 530 l Kraftstoff auf 100 km. [1] Hamburger Volksentscheid zur Klimaneutralität – was sich jetzt ändert Fortsetzung Seite 2 Strategische EU-Projekte in ehemaligen Waldbrandgebieten – Zufall oder Kriminalfall? „Sorgt nun Rheinmetall auch dafür, dass aus den Panzern reine Frischluft heraus kommt?“ Unbegrenzt freie Raumenergie (RE) für alle! ham. Der russische Physik-Professor Azjukovski sagte 2008 in einem Interview: „Ökologisch saubere Raumenergie (RE) existiert zur Genüge für den Bedarf der gesamten Menschheit.“ Auf die Frage, wie hoch das Energiepotenzial der RE sei, antwortete er rechnerisch präzise: 10 hoch 37 Joule/m³. Demnach würde die Menschheit bei ihrem derzeitigen Energiebedarf mit der verfügbaren RE 10 hoch 15 Jahre auskommen, also 10 Billiarden Jahre! Das Energiepotenzial von 1m³ Luft mit Raumenergie entspricht 630 Mio. m³ Benzin (das wäre ein Würfel mit einer Seitenlänge von 900 km – die Strecke von Wien nach Brüssel. Wir haben also Energie im Überfluss, nur nutzen wir sie bisher nicht. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Forscher und Erfinder Nikola Tesla, der bereits 1930 einen RE-Motor entwickelt haben soll, der sein Auto ohne Batterie mit 150 km/h antreiben konnte. Teslas Financier war der Ölmagnat und Finanzmogul J.P. Morgan. Es existieren mehr als 100 patentierte Erfindungen von Tesla, die jedoch allesamt aufgekauft sind und seither unter Verschluss liegen – zu wessen Nutzen?[2] Quellen: [1] https://www.deutschlandfunk.de/klimaneutralitaet-bis-2040-was-sich-in-hamburg-jetzt-aendert-100.html | https://www.virtuelle-panzergrenadierbrigade37.de/index.php/de/2uncategorised/26-technische-fahrzeugdaten-leopard-2[2+6] Vortrag von Wilhelm Morhorn, österr. Ingenieur, Forscher & Erfinder; Thema: Freie Energie für alle! Energieautark durch Raumenergie - eine Veranstaltung der ÖVR (Österreichische Vereinigung für Raumenergie) ~ Ausgabe 53/2025 ~ 27. Dezember 2025
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