44 Ausgabe 19/24: Geoengineering S&G Hand-Express Fortsetzung von Seite 1 unter der „Wahrung der internationalen Sicherheit“ genau zu verstehen? Wer überwacht diese? Im Grunde genommen bleibt alles möglich: Die UNResolution entpuppt sich als eine „Gesetzgebung zugunsten von ‚Sonderinteressen‘, insbesondere der USA, die der Resolution sehr spät und nur unter Vorbehalten zugestimmt hatten“. [5] cam. Die Mammutwälder, die Sequoias in Kalifornien, auch als „Redwood-Wälder“ bekannt, sind am Absterben. Die zum Teil über 3.000 Jahre alten Bäume haben ein viel wärmeres Klima erlebt, als wir es heute haben. Sie haben unglaubliche Trockenzeiten überlebt, Nasszeiten, Kältezeiten und sogar Waldbrände und doch sterben sie heute ab. Durch permanentes Geoengineering werden toxische Nanopartikel großflächig ausgebracht. Vor allem die Aluminiumanteile darin verschließen die Stomata, das sind die Spaltöffnungen in den Nadeln oder Blättern der Bäume. Dadurch haben sie keinen Feuchtigkeitsaustausch mehr und können auch kein CO₂ mehr aufnehmen. CO₂ ist das Lebensgas schlechthin für grüne Pflanzen. Ein weiterer Effekt für das Pflanzensterben ist das durch den Menschen veränderte Strahlenumfeld der Erde. Unnatürliche Strahlung, d.h. Frequenzen, auf die sich die Pflanzen im Laufe der Evolution nicht einstellen konnten, sind als große Umweltbelastung anzusehen. Der Mix macht’s: Toxische Nanopartikel, wie auch das durch Menschen veränderte Strahlenumfeld schwächen und zerstören unsere Vegetation auf der Erde – langsam, aber immer offensichtlicher. [7] Artensterben – Bäume und Pflanzen pg. Der renommierte Wissenschaftsjournalist Nigel Calder ließ 1968 führende Militärberater und Top-Wissenschaftler in seinem Buch „Unless Peace Comes“, übersetzt: „Es sei denn, wir finden zum Frieden“, zu Wort kommen. Im Kapitel 17 mit der Überschrift „Wie wir die Umwelt zerstören“, berichtet Professor Gordon MacDonald, an was da 1968 aktuell geforscht wurde. Er war der damalige Vorsteher von Geophysik und Planetenphysik an der Universität von Kalifornien in Los Angeles und Mitglied des Beraterstabs von Präsident Lyndon Johnson, dem damaligen Präsident der USA. Demnach war es damals schon möglich, kalte Wolken durch Eiskristallbildung zu erzeugen und warme Wolken, indem man die bestehenden Tröpfchen künstlich mit Partikeln vergrößerte. Wolken würden um Gewitter herum vergrößert, um das Gewitter zu verstärken oder abzuschwächen. Mit Hilfe von Metallfolien oder Metallpartikeln konnten vermehrt Blitze erzeugt werden. Darüber hinaus wurde am Erzeugen von Wirbelstürmen, Tsunamis, Erdbeben bis hin zur Erzeugung einer globalen Eiszeit geforscht und nachgedacht. Wenn damals schon so vieles möglich war, bzw. man daran geforscht hat, kann man davon ausgehen, dass man heute mit der Forschung wesentlich weiter ist und diese Dinge auch angewendet werden. Im Gegensatz dazu, dass CO₂ einen Klimawandel hervorrufen könne, ist es eine einleuchtende These, dass auf diese Weise wirklich mit Hilfe des Menschen das Klima gewandelt wird. [8] „Wie wir die Umwelt zerstören“ „Wenn du technisch dazu in der Lage bist, das Wetter als Waffe einzusetzen und es geheim bleiben soll, dann musst du den Menschen erzählen, dass es einen Klimawandel gibt.“ (freier Netzfund) Besitze das Wetter bis 2025 cam. Die Studie „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“ war ein Vorschlag aus dem Jahr 1996 für die U.S. Air Force, wie man sich bis zum Jahr 2025 das Wetter für taktische Auseinandersetzungen zunutze machen kann. Es geht darum, die eigenen Aktionen wetterflankierend zu stärken und die des Feindes zu schädigen, z.B. durch Wolken, Regen, Flutwellen, Dürre oder Wasserknappheit. Man kann Stürme erzeugen und lenken, die Ionosphäre manipulieren, sodass keine Funkverbindungen möglich sind und vielerleimehr. Einige der Wettermanipulationstechniken werden durch elektromagnetische Wellen im ELF Bereich (Extrem Low Frequency), einige im Mikrowellenbereich umgesetzt. Andere durch Ausbringung von Partikeln in der Atmosphäre. Es heißt in dem Dokument: „Wir müssen in der Lage sein, in der gewünschten Zielregion Kohlenstaub komplett kontrolliert, sicher, kostengünstig und verlässlich auszubringen“. Die sicherste und günstigste Methode ist eine Art Nachbrenner von Jet-Triebwerken, also quasi eine hinter dem Triebwerk angebrachte Einsprühvorrichtung, um eben diesen Kohlenstaub oder andere Aerosole in den Abgasstrahl einzubringen. Das muss nicht zwangsläufig in Militärflugzeugen erfolgen, sondern funktioniert auch in Flugzeugen der zivilen Luftfahrt sehr effektiv. [6] Schlusspunkt ● Unabhängige Aufklärung bringt die von Menschen gesteuerten Wettertechnologien immer mehr ins öffentliche Bewusstsein und erzeugt so eine zunehmende Anklagelast. Unabhängige Gerichte sind aufgefordert diesen Klimaterror, der sich gegen alles Leben richtet, nicht allein zur Anklage, sondern zu einem nachhaltigen Ende zu bringen. Wir tragen alle mit dazu bei, dass dies zeitnah geschieht! Die Redaktion (ham.) Quellen: [5–8] www.kla.tv/27872
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