S&G Jahrbuch 2021

63 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Fortsetzung Seite 2 INTRO Die Welt scheint immer tiefer in extreme CoronavirusMaßnahmen zu steuern und wir haben bereits den Stand erreicht, wo die Impfung von 12 – 15-Jährigen gefordert und weltweit begonnen wird. Die ungarische Vereinigung „Ärzte für Aufklärung“ lässt – zusammen mit anderen Aufklärungsbewegungen im Land – dazu mehrere Stimmen zu Wort kommen, wovon wir einige in dieser S&G-Ausgabe abdrucken. Zu den ungarischen Sprechern zählen Biochemiker, Gentechnik-Fachleute und vor allem: Eltern! Sie möchten – unter dem Prinzip, nicht zu schaden – das Für und Wider von allem prüfen. So erklärt zum Beispiel die Hausärztin und dreifache Großmutter Dr. Rozália Hutvágner, dass diese Erkrankung kleinen Kindern kaum zusetze und sie so gut wie keine Langzeitfolgen hätten – was man von den neuen Technologien, wie dem mRNA-Vakzin*, eben noch nicht wisse. Die Kinder könnten durch die Impfung Allergien, Autoimmun- oder genetische Erkrankungen entwickeln. Die Entscheidung, die man als Vater oder Mutter für sein Kind hier treJe, könne das ganze Leben des Kindes beeinLussen. Da es sich um einen unzureichend getesteten und unzureichend geprüften ImpfstoJ handele, empRehlt sie daher den Eltern zu warten: „Beobachten Sie ganz genau, sammeln Sie Erfahrungen, sammeln Sie Wissen – und entscheiden Sie dann über das langfristige Schicksal Ihrer Kinder.“ „Dies ist kein Impfsto/ – sondern ein Gentherapieverfahren“ mmm. Prof. Zsuzsa Bardócz ist Chemikerin, Biochemikerin, Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und war Mitglied des GentechnikPrüfungsausschusses in Ungarn. Sie warnt eindringlich vor der sog. Covid-19-Impfung, die in Wahrheit keine Impfung sei – mit Ausnahme von Sinopharm aus China. Alle anderen dieser Covid-19-„Behandlungen“ seien experimentelle Gentherapie-Verfahren. Sie enthielten eine synthetische mRNA, die künstlich in Lipid-Nanopartikel (eine Fettmolekülhülle) verpackt sei, um die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers zu umgehen. Dadurch könne das mRNA-Material in jede unserer Zellen eindringen, die daraufhin zu „BiowaKenfabriken“ würden und Corona-Spike-Proteine* produzierten. Laut Prof. Bardócz würden jedoch die Symptome und die Krankheiten gerade von diesem Spike-Protein verursacht! Und sie sagt voraus: „Eine breite Palette von Krankheiten wird auftreten“. Meldungen über Nebenwirkungen aus den USA und Großbritannien zeigten das bereits: „Erkrankungen des Nervensystems, Schlaganfall, spongiforme Enzephalitis** oder Rinderwahn, Infarkt, Blutungen, männliche und weibliche Sterilität, Nierenund Leberprobleme.“ Obwohl man uns versichere, die mRNA werde sehr schnell abgebaut, könne das niemand wirklich wissen. Das Erbgut des SpikeProteins an der Impfstelle habe noch nach einem halben Jahr nachgewiesen werden können. Kurzfristige Auswirkungen dieser gentechnischen Veränderung am Menschen seien schon jetzt spürbar. Über die langfristigen Auswirkungen dieser Proteine auf unsere Gesundheit gebe es keine Daten – es handle sich ja ocziell um das größte, globale Humanexperiment der Gentherapie. Wollen wir wirklich unsere Kinder solchen Risiken aussetzen? *Spikeproteine = aus der Virushülle herausragende Eiweiß-„Stacheln“ **Spongiforme Enzephalitis = schwammartige Rückbildung von Gehirnsubstanz Wir impfen ungewollt mit Giftsto/en mmm. Dr. Alfréd Pócs schließt sich der Initiative der Gruppe von Robert F. Kennedys „Children’s Health Defense“ in Amerika an, die fordert, sämtliche Impfungen einzustellen. Seine Gründe: Tierversuche sowie Obduktionen von Patienten hätten bewiesen, dass das Spike-Protein allein (ohne die virale RNS) bei einer Impfung die gleichen Krankheitssymptome auslösen könne wie eine Virusinfektion. Es sei auch bei den Covid-19-Infektionen eine Hauptursache der Komplikationen und der Todesfälle. Der kanadische Virologe, Immunologe und Dozent der Universität von Ontario, ByramBridle, habe im Radio zugegeben, dass das Spike-Protein oder ein Teil davon bisher für das Ziel-Antigen bei der Heilung gehalten worden sei. Inzwischen hätten sie erkennen müssen, dass das Spike-Protein selbst eigentlich ein Toxin, ein Gift, ein Krankheitserreger sei. Somit würden, laut Dr. Pócs, durch die Impfung ungewollt GiftstoKe in den Körper hineingebracht. Die vermeintliche Impfung könne daher genau die Krankheit auslösen, vor der sie schützen solle. Dr. Pócs setzt sich daher dafür ein, dass die Impfung von Kindern ganz eingestellt wird! Problem bei der Kinder-Impfung: Die Lebenserwartung „Ich fordere jeden auf, dieses gentherapeutische Verfahren nicht als Impfung zu bezeichnen, da sein Ziel Bevölkerungskontrolle ist, die Vernichtung von Menschen.“ Zitat von Prof. Zsuzsa Bardócz 7. August 2021 ~ Ausgabe 30/2021 ~ Ungarische Stimmen zur Covid-19-Kinderimpfung mol. Dr. György Gődény: „Die Welt scheint immer tiefer in diese Coronavirus-Hysterie zu versinken und wir haben bereits den Stand erreicht, wo die Impfung von 12–15-Jährigen gefordert und weltweit begonnen wird.“ Weiter fragt Dr. Gődény: „Was ist das Problem mit dem Impfen von Kindern?“ Das Problem sei die Tatsache, dass ihre Lebensaussichten durch diese Impfung am stärksten beeinträchtigt würden. „Wir wissen, dass die Impfung eines 70–75–80-Jährigen aufgrund seiner Lebenserwartung ein viel geringeres Risiko in sich birgt, als die Impfung eines 12–15- oder 18-Jährigen.“ Wir könnten diesen Kindern keine Garantie dafür geben, dass bei ihnen in 5 oder 10 oder 20 Jahren keine Probleme auftretenwerden. „Wir wissen nicht, welche Auswirkungen die Impfung auf die späteren Lebensaussichten hat, trotzdem *mRNA-ImpfstoJe = synthetisch hergestellte, genetische ImpfstoJe Die Redaktion (mol./mmm.)

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