S und G Jahrbuch 2016

38 Quellen: [5] http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2016/01/der-staatsschef-und-oberster.html | www.kla.tv/5811 | http://german.khamenei.ir/index.php?option=com_content&task=view&id=1138 [6] http://info.koppverlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/selbstmordwelle-unter-italiens-sparern-bankenrettung-undzwangsenteignung-kosten-56-menschenleben.html | http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/08/22/finanzkrise-zahl-derselbstmorde-in-italien-deutlich-gestiegen/ [7] www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Bayern-Wlan-Wifi-HandySoeder; art1173, 334957 | www.maes.de/11%20ZITATE/maes.de%20ZITATE%20WLAN%20kurz.PDF | www.kla.tv/1019 [8] http://einarschlereth. blogspot.se/2015/09/die-flut-sinkt-stadte-und-lander.html |www.swr.de/odysso/wie-auswasser-geld-wird/-/id=1046894/did=15037312/nid=1046894/glelc3/index.html |www.staytuned.at/sig/0025/32939.html Ausgabe 17/16 S&G Hand-Express fh. Bereits seit Anfang 2015 gilt in der gesamten Eurozone das Prinzip des „Bail-in“. Das bedeutet: Sparer, Aktionäre und Anleger werden im Fall einer Bankenkrise zur Kasse gebeten. In Italien kam es Ende 2015, weitgehend unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit, zu einer Bankenrettung von vier Volksbanken über „Bail-in“ mit der Folge, dass viele Tausend Aktionäre und Anleihegläubiger, darunter Kleinsparer und Rentner, insgesamt etwa 750 Millionen Euro verloren. Über den Verlust seiner Ersparnisse von 110.000 Euro war ein 68-jähriger Rentner so verzweifelt, dass er sich das Leben nahm. Italien zählte in den vergangenen drei Jahren 560 „Wirtschaftsselbstmorde“ bei hoher Dunkelziffer. Ein Forscherteam um Prof. Roberto De Vogli stellte bereits 2012 in einer Studie fest, dass die gestiegene Zahl der Selbstmorde in Italien nachweislich im Zusammenhang mit der Finanzkrise zu sehen ist. Wenn schon vor der Einführung des „Bail-in“ so vieleMenschen aus wirtschaftlichen Gründen den Freitod wählten, wie vielen wird die weitere Umsetzung des „Bail-in“ noch das Leben kosten? Wer zieht endlich diese gierigen und skrupellosen Finanz-Haie samt den sie begünstigenden Politikern zur Verantwortung? [6] and. Ayatollah Khamenei, Staatsoberhaupt und oberster Religionsführer des Iran, schrieb nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015 einen offenen Brief an die westliche Jugend. Er zeigte sich tief betroffen von den Anschlägen und schrieb u.a.: „Anderthalb Milliarden Muslime hegen mit Gewissheit ein solches Gefühl (des Mitleids mit den Schmerzen der Leidenden) und verabscheuen die Urheber dieser Tragödien.“ Khamenei zeigte aber auch gleichzeitig auf, dass ein Gefühl von Angst und Schrecken für viele Muslime seit Jahren trauriger Alltag ist. Es gebe kaum ein islamisches Land, welches nicht von Krieg und Terror gebeutelt wird. Diese Gewalttaten seien immer seitens einiger großer westlicher Mächte auf verschiedenste Weise unterstützt worden. Die „Rolle der USA bei der Bildung oder Stärkung und Bewaffnung der Al-Qaida und Taliban und deren üblen Nachfolgern (z.B. IS)“ sei heute weit bekannt. Der Westen fördere aktiv Terroristen und deren Unterstützer und begünstige somit den Terrorismus auch in Europa. Ayatollah Khamenei ruft die westliche Jugend deshalb dazu auf, die schrecklichen Terrorakte in Europa als Anlass zu nehmen, nach Auswegen und Verständigung zu suchen. Zur Herstellung von Sicherheit und Ruhe müsse in erster Linie die destruktive Politik des Westens beendet werden. [5] Schlusspunkt ● Ob nun Kinder verschwinden, ahnungslose Bürger mit hochgradig gesundheitsschädigendem WLAN verstrahlt werden oder Menschen in irgendeiner Form Opfer von Terror, finanzieller oder perverser Gier werden – es besteht Handlungsbedarf! Sie, als engagierter Bürger können sich aktiv daran beteiligen, dass diese grausamen und niederträchtigen Verbrechen endlich aufhören. Wie? – Indem Sie sich: 1. mit den Fakten konfrontieren, 2. die Zusammenhänge und Verursacher erforschen, 3. die Bevölkerung aufklären und 4. sich mit allen vernetzen, die die Situation verbessern wollen. Dies lässt sich bestens in die Praxis umsetzen, indem Sie in unser Netzwerk der S&G einsteigen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – am besten heute noch! Sie sind herzlich willkommen! Ayatollah Khamenei: Terrorismus als Frucht der westlichen Politik „Bail-in“ mit Todesfolge „WLAN-Land Nr. 1“ schädigt die eigenen Bürger mol. „Der Freistaat Bayern investiert rund 10Millionen Euro, um allen Bürgern ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot zu ermöglichen. [...] Mindestens 10.000 freie WLANHotspots* sollen in ganz Bayern entstehen. [...] Damit wird der Freistaat WLAN-Land Nr. 1 in Deutschland.“ So teilte es Bayerns Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder im November 2015 mit. Staatliche Behörden, Schlösser, Burgen und Schiffe erhalten einen sogenannten Hotspot. Allein im Februar 2016 wurden acht bayerische Ämter mit Hotspots ausgerüstet. Unabhängige Studien bestätigen jedoch schon lange, dass WLAN-Strahlung Schwindel,Kopfschmerzen, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Krebs, Demenz und Schlaganfall auslösen kann. Daher gab der Bayerische Landtag im August 2007 die Empfehlung an alle Schulen des Freistaates, auf WLANNetze zu verzichten und die Bundesregierung warnte vor WLAN-Nutzung und empfahl: „WLAN-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden.“ Und nun werden von derselben Regierung die in den bayerischen Ämtern tätigen Bediensteten den ganzen Arbeitstag lang dieser gefährlichen Hotspot-WLAN-Strahlung ausgesetzt – samt den umliegenden Anwohnern! Bei vorliegender Erkenntnis der gesundheitlichen Schädigungen kann man dies nur ein Verbrechen nennen, das geahndet werden muss! [7] Siegreicher Widerstand gegen Wasserprivatisierung elp./kb. Die Wasserprivati- sierung ist oft Vorbedingung seitens des IWF* und der Weltbank, damit ein Staat ein Darlehen erhält. Für die Bürger hat die Privatisierung jedoch meist fatale Folgen: Private Wasserunternehmenvernachlässigen oft die Instandhaltung der Wasserleitungssysteme, schädigen die Umwelt und erhöhen die Wasserpreise um bis zu 700 %! Erfolgreichen Widerstand gegen die Wasserprivatisierung leisteten Bolivien, Uruguay und mehr als 20 Städte in den USA. 2011 stimmten auch 27 Millionen Italiener erfolgreich für die Beibehaltung staatlicher Kontrolle über das Wasser. Mögen noch viele diesen guten Beispielen folgen, denn Wasser ist Allgemeingut, es gehört dem Volk! [8] Die Redaktion (kn.) *öffentlicher, drahtloser Internetzugriffspunkt *Internationaler Währungsfond

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