S und G Jahrbuch 2014

126 Statt Kindermord neu denWert des Lebens entdecken Alternative Krebstherapien werden kriminalisiert esp. Im Zuge der wachsenden Verstaatlichung der Kindererziehung werden in vielen Bundesländern vermehrt Krippenplätze geschaffen. Demgegenüber entscheiden sich in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Familien aus allen Bildungsschichten und Kulturkreisen, ihre Kinder in den ersten Jahren daheim selbst zu betreuen. Dabei stehen gerade in diesem Bundesland Krippenplätze fast flächendeckend zur Verfügung. Den Müttern ist es wichtig, ihren Kindern die Liebe und Bindung zu geben, die sie selbst in ihrer Kindheit in der Krippe vermissten. Wo andere nach Krippen schreien, stehen hier Frauen auf und wollen wieder Mütter sein. Um es mit Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg zu sagen: „Kinder zwischen ein und drei Jahren brauchen nicht Bildung, sondern Bindung, denn nicht gebundene Kinder können nicht gebildet werden.“ [8] bub. Ein Patient berichtet, wie er 2008 im Alter von 92 Jahren durch die Behandlung eines kostengünstigen alternativen Krebspräparates* völlig von Prostatakrebs geheilt wurde – ohne Nebenwirkungen und Rückfälle. Eine andere Patientin wurde 1993 mit einem inoperablenDarmkrebs entlassen. Nach einer Behandlung mit demselben Präparat lebt sie heute noch. Dennoch wurde am 4.9.2012 das Haus des Entwicklers dieses Krebspräparates, Dr. Nowicky, von Polizeibeamten regelrecht gestürmt und 268.000 Ampullen dieses Krebspräparates sowie zahlreiche Unterlagen und Bargeld beschlagnahmt. Gegen Dr. Nowicky wurde ein Strafverfahren wegen schweren Betrugs eingeleitet und der Verdacht auf eine kriminelle Vereinigung erhoben. Er wurde für sechs Wochen in Untersuchungshaft genommen. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall und zeigt auf, dass es Kräfte im Hintergrund gibt, die Macht haben zu stoppen, was den Menschen nützen, der Pharmaindustrie aber schaden würde. [9] mol. Immer mehr Ärzte steigen aus Gewissensgründen aus dem Abtreibungssystem aus. Einer davon, „Dr. M.“, schreibt dazu: „Wenn es etwas gibt, was Frauen uns Männern beibringen müssen, dann ist es vor allem eines: die Kunst des Liebens.“ Er beschreibt, dass ihn besonders jene Frauen beeindruckt haben, die sich zum Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft „weder durch Medien noch durch die derzeitigen politischen Umerziehungsversuche […] zu Kindermörderinnen machen ließen.“ Und er fügt einen flammenden Appell an die Frauen hinzu: […] „Machen Sie die Schwangerschaft wieder zu dem, was sie ist: eine heldenhafte, großartige körperliche und seelische Leistung. Machen Sie aus der Kinderzeit ebenfalls wieder das, was sie ist, herausfordernder, lebensnotwendiger und viel wichtiger als jeder Managerberuf das je sein könnte …“ [7] bs. Die Haftpflichtkosten für eine in der Geburtshilfe tätige freiberufliche Hebamme sind auf mittlerweile 5.091 € pro Jahr gestiegen. 2015 soll es eine weitere Anhebung um 20 % geben. Die derzeitige Gruppenhaftpflicht für Hebammen gilt immer nur für ein Jahr und muss stets verlängert werden. Ab 2016 steht bisher noch keine Versicherung für freiberufliche Hebammen zur Verfügung. Doch selbst wenn sich eine fände, bliebe das Problem ständig steigender Prämien trotzdem bestehen. Durch diese radikale Entwicklung droht den Geburtshebammen das Aus, da sie ohne Versicherung nicht arbeiten dürfen! Die Zeit der Selbstbestimmung über den Geburtsort sowie die freie Entscheidung für eine ausschließlich von Hebammen geleitete Geburt (Hausgeburt, Geburtshaus, Beleggeburt) wäre dann ebenfalls vorbei. Der Gesetzgeber garantiert zwar nach § 24f SGB V werdenden Müttern die Wahlfreiheit des Geburtsortes. Wie aber bleibt das gesichert? Wenn Hebammen aufgeben müssen, weil die Berufshaftpflicht ihre Existenz auffrisst, ist die Folge, dass alle Geburten nur noch unter ärztlicher Leitung im Krankenhaus erfolgen! Wessen Interessen dient diese Entwicklung also wirklich? [6] rin und Prosilac; Agrargifte wie diverse Herbizide und Insektizide, GMO*, aber auch den Giftstoff Agent Orange**, den die US-Armee im Vietnamkrieg einsetzte. Die Firma arbeitete zudem eng mit den Herstellern von nuklearen und biologischen Waffen zusammen. So war z.B. der Chefchemiker von Monsanto mitverantwortlich für den Bau der ersten Atombombe. Heute stellt Monsanto u.a. biologische und chemische Kampfstoffe her. Hält angesichts dieser Fakten das Aushängeschild der Firma noch stand? Zerstört Monsanto nicht vielmehr mit ihren Giften unsere Nahrung, unsere Böden und unsere Gesundheit? Ganz zu schweigen von der potentiellen Gefahr durch ihre Kampfmittel! [5] Schlusspunkt ● „Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben.“ Friedrich von Schiller (1759–1805) Ausgabe 62/14 S&G Hand-Express Ehemalige Krippenkinder betreuen ihre Kinder selbst Fortsetzung von Seite 1 Deutschen Hebammen droht „Berufsverbot“ *Im Vergleich zur Chemotherapie kostet eine Ampulle nur 77 Euro. Quellen: [5] http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto | www.daytonhistorybooks.com/building_the_bomb_in_oakw.html | http://derhonigmannsagt.wordpress.com/ 2013/05/10/hunger-monsanto-dupont-und-syngenta-kontrollieren-unser-essen/ | [6] www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/ | www.klagemauer.tv/?a=showmediacomment&blockid =736&id=3013&autoplay=true | www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2014/10/11/artikel/hebammen-sollen-entlastet-werden-bei-haftpflichtproblematik/ | www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/24f.html | Zeitung: Strassengazette, Ausgabe 146/Oktober-November 2014 | [7] www.tiqua.org/wp-content/uploads/2010/06/Tiqua-Freundesbrief -September-2014.pdf | [8] www.familien-schutz.de/ostdeutschland-immer-mehr-mutter-wollen-ihre-kinder-selbst-betreuen/ | www.youtube.com/watch?v=mvw4dY7huJc | [9] Zeugenbericht von Dr. Erich Czwiertnia, A-2500 Baden | http://derstandard.at/1345166131309/Arznei-gegen-Aids-und-Krebs-Zwei-Verhaftungen-wegen-schweren-Betrugs *Gentechnisch veränderte Organismen **Ein chemisches Entlaubungsmittel, das zu schweren Fehlbildungen bei Kindern, Krebserkrankungen und Immunschwächen führt Siehe auch S&G7, 8, 57/2012; 22, 26, 30/2013 Die Redaktion (ef./dd.)

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